Frauen - Macht - Geschichte
1848 die neue Bundesverfassung garantiert den Schweizern allgemeines und direktes Wahlrecht. Frauen sind nicht mitgemeint.
1893 Der Schweizerische Arbeiterinnenverband fordert als erste Organisation das Frauenstimmrecht.
1909 Gründung des Schweizerischen Verbands für Frauenstimmrecht.
1929 Petition für das Frauenstimmrecht mit einer Viertelmillion Unterschriften eingereicht.
1959 erste eidgenössische Volksabstimmung über die Einführung des Frauenstimm- und -wahlrechtes. 66.9 % Nein 33.1 Ja
1971 Einführung des Stimm- und Wahlrechts für Frauen in eidgenössischen Angelegenheiten durch Volksabstimmung.
1983 Keine Bundesrätin: Offizielle Kandidatin Lilian Uchtenhagen (SP Zürich)
1991 Frauenpolitsches Aufbruchjahr: Frauensession im Nationalratssaal und Frauenstreiktag.
1993 Wahl von Bundesrätin Ruth Dreifuss (SP Genf)
1994 Aurelia Favre (SP) wird als 1. Frau in den Stadtrat von Winterthur gewählt.
1998 Wahl in den Nationalrat Jaqueline Fehr
2003 Wiederwahl in den Nationalrat mit dem besten Resultat Jaqueline Fehr und Wahl von Chantal Galladé beide SP Winterthur
2003 Nationalratwahlen 46% SP Frauen Ständeratswahlen 50% SP Frauen, 10. Dezember 2003 Bundesratswahlen: 1 Frau und 6 Männer
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