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Verkehrssicherheit auf der Kreuzung Wässerwiesen- / Johannes Beugger-Strasse
Interpellation 31.03.2008Seit Eröffnung der Johannes-Beugger-Brücke wird der Verkehr aus dem Niderfeld über die genannte Brücke erschlossen. Die Erschliessung über die Wespi-Mühle wurde aufgegeben. Die neue Verkehrsführung führt dazu, dass die Kreuzung Wässerwiesen- / Johannes-Beugger-Strasse gerade in den Stosszeiten stark belastet ist.
Die unmittelbare Nähe von Schule, Kindergarten und Schwimmbad führen dazu, dass viele Fussgängerinnen und Fussgänger sowie Zweiradfahrerinnen und Zweiradfahrer (insbesondere Kinder und Jugendliche) in diesem Gebiet unterwegs sind.
Die Bauweise der Wässerwiesenstrasse führt dazu, dass der motorisierte Verkehr im Verhältnis zur Verkehrssituation häufig zu schnell
Fragen:
- Was unternimmt der Stadtrat, um den Ansprüchen an die Verkehrssicherheit im Hinblick auf die veränderten Verhältnisse Rechnung zu tragen?
- Ist eine Temporeduktion auf der Wässerwiesenstrasse von 50 km/h auf 30 km/h vorgesehen? Wann endlich wird in den angrenzenden Quartieren Tempo 30 realisiert?
- Hat sich die neue Verkehrsführung aus Sicht des Stadtrates bewährt oder wird in Erwägung gezogen, einen Teil des Verkehrs wieder über die Wespi-Mühle via Euelstrasse zu erschliessen?
- Die neue Johannes-Beugger-Brücke stellt wegen ihrer Konstruktionsweise (stark verringerte Sicht wegen Bogen) für kleine Kinder beim Überqueren ein besonderes Sicherheitsrisiko dar. Was unternimmt der Stadtrat zur Erhöhung der Sicherheit?
Peter Kyburz |
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