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Kantonsratswahlen vom 15. April 2007


Kantonsratskandidatinnen und Kantonsratskandidaten der SP Bezirk Winterthur

Die Kandidatinnen und Kandidaten der Liste 2: Winterthur Stadt.

Die Kandidatinnen und Kandidaten der Liste 2: Winterthur Land.

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Link: Regierungsrätin Regine Aeppli und Regierungsrat Markus Notter, SP Zürich

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E-Cards von den Kandidierenden versenden

Zum Beispiel um FreundInnen, Eltern und Nachbarn daran zu erinnern, dass jede Stimme wichtig ist am 15. April 2007.

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Eisbär als E-Card verschicken

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Aufstehen! als E-Card verschicken

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Dafür stehen wir ein:

Für eine moderne Familienpolitik
Die SP will sich auch in Zukunft für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzen. Das entspricht einem realen Bedürfnis und ist im Interesse des Wirtschaftsstandortes Zürich. Dazu braucht es einen Ausbau der familienergänzenden Betreuungsangebote und die Einführung von Tagesschulen. Einen zweiten Pfeiler unserer Familienpolitik bildet die Armutsbekämpfung: Kinder dürfen kein Armutsrisiko sein, deshalb braucht es eine gezielte und wirksame finanzielle Unterstützung für Familien.

Für Chancengleichheit in der Bildung
Nach dem Erfolg mit dem neuen Volksschulgesetz muss dieses in der kommenden Legislatur umgesetzt werden. Oberstes Ziel unserer Bildungspolitik ist die Chancengleichheit. Die SP setzt sich für die notwendigen Reformen im Bildungswesen und bekämpft Sparübungen auf Kosten der Schule. Ein zweiter Schwerpunkt liegt für die SP in der Berufsbildung und der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit.

Für eine Integrationsoffensive
Für die SP ist Integration kein leeres Wort, sondern ein Schwerpunkt ihrer Politik. Deshalb hat sie sich auch erfolgreich für die Beibehaltung der Integrationskurse eingesetzt. Es braucht aber noch mehr: Den Willen zu einer Integrationsoffensive und Mitsprachemöglichkeiten für die ausländische Wohnbevölkerung. Ziel der Integration ist das Erreichen der Chancengleichheit - und zwar für Ausländer/innen wie auch für Schweizer/innen.

Für einen innovativen Kanton Zürich
Ökonomie und Ökologie sind kein Gegensatz, sondern müssen miteinander kombiniert werden - im Interesse eines innovativen Kanton Zürich. Die SP hat klare Vorstellungen, wie dies geschehen soll, und dazu auch schon Positionspapiere präsentiert: Es braucht die Förderung des öffentlichen Verkehrs und von erneuerbaren Energien, mehr Energieeffizienz, sinnvolle Verkehrslenkungsmassnahmen und eine CO2-Lenkungsabgabe, wie sie die SP auf eidgenössischer Ebene als minimalen Kompromiss durchbringen konnte.

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