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Alle Medienmitteilungen der SP Winterthur ab 2003

05.09.2011
Kinderbetreuung in Winterthur: Stimmbevölkerung will keine Tariferhöhungen

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger nahmen den Nachtrag zur Famex-Verordnung an. Der hohe Anteil der Nein-Stimmen ist jedoch ein klares Signal an den Stadtrat, auf die geplanten Tariferhöhungen bei der Kinderbetreuung zu verzichten.
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26.05.2011
Für bezahlbare Kinderbetreuung in Winterthur – Nein zu massiven Tariferhöhungen!
Die SP- und Grüne/AL-Fraktion haben gestern das Behördenreferendum eingereicht.

Die Verordnung über die familienergänzende Kinderbetreuung der Stadt Winterthur befasst sich mit der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung. Mit dem V. Nachtrag wird ausschliesslich die schulergänzende Kinderbetreuung neu geregelt. Primär soll für die Tarifberechnung nicht mehr das Schuldepartement die Einkommens- und Vermögensverhältnisse der Eltern abklären. Stattdessen soll es neu auf vorhandene Steuerdaten zugreifen können. Dieser Systemwechsel ist sinnvoll und wird von allen Parteien unterstützt.
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18.02.2011
SP will weiterhin liebvoll gestaltete und farbige Häuschen in Pünten
SP Bezirk Winterthur

Mit den angekündigten Massnahmen zur Regulierung der Pünten schiesst die Bereichsleitung Immobilien weit übers Ziel hinaus. Sie will dort regulieren, wo Vielfalt ein berechtigter Ausdruck von Individualität ist und ein Mehrwert für alle schafft.
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17.02.2011
Good News für Winterthurer Vereine
SP Bezirk Winterthur

Der Entscheid des Eishockey-Verbandes, ihr nationales Zentrum nach Winterthur zu zügeln, freut die SP Winterthur sehr. Die SP ist überzeugt, dass mit diesem Rückenwind die rasche Realisierung des Internationalen Zentrum für Leistungs- und Breitensport (IZLB) unterstützt wird. Dies kommt insbesondere auch den lokalen Vereinen zu Gute.
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27.10.2010
JA zu Fokus und zum Statistikprojekt

Die SP Winterthur hat an ihrer gestrigen Mitgliederversammlung die Parolen für die kommenden Abstimmungen in Winterthur gefasst. Das Projekt Fokus wird einstimmig zur Annahme empfohlen. Auch zum Statistikprojekt fasst die SP Winterthur eine JA-Parole.
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27.10.2010
Die SP Bezirk Winterthur verabschiedet Kantonsratsliste für Winterthur Land

Die SP Bezirk Winterthur lancierte am 26. Oktober 2010 ihren Kantonsratswahlkampf für den Wahlkreis Winterthur Land. Die Liste ist sehr ausgewogen: Fast alle Gemeinden und Generationen sind auf der Liste vertreten.
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27.10.2010
Die SP Stadt Winterthur startet mit junger Liste in den Kantonsratswahlkampf

Die SP Winterthur hat an ihrer gestrigen Mitgliederversammlung ihre Kantonsratswahl-Liste für den Wahlkreis Winterthur Stadt verabschiedet. Die konsequente Nachwuchsförderung der SP Winterthur trägt Früchte: Fast die Hälfte aller Kandidatinnen und Kandidaten sind unter 30 Jahre alt. Die Kandidierenden wollen der Bevölkerung der Stadt Winterthur in Zürich eine Stimme geben.
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27.08.2010
SP offen für neue Ideen
Medienmitteilung der SP Fraktion

Die SP Winterthur nimmt die heute von der Parkplatz AG vorgestellten Ideen erfreut und mit Offenheit zur Kenntnis. Insbesondere die städtebaulichen Verbesserungen findet die SP spannend. Betreffend Parkplätze zeigen sich noch einige offene Fragen, die es für die SP vorab zu klären gilt.
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26.08.2010
Jacqueline Fehr: Auf dem Weg in den Bundesrat
Medienmitteilung der SP Bezirk Winterthur

Die Winterthurer Nationalrätin Jacqueline Fehr hat am Donnerstag, 26. August bekannt gegeben, dass sie sich als Nachfolgerin von Bundesrat Moritz Leuenberger zur Verfügung stellen wird. Im Kirchgemeindehaus Winterthur Stadt hat sie allen Gästen erläutert, was sie zu diesem Schritt bewogen hat und was diese Kandidatur für sie bedeutet. Die SP Bezirk Winterthur freut sich, mit Jacqueline Fehr eine engagierte und erfahrene Nationalrätin auf den Weg in den Bundesrat zu schicken.

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21.07.2010
Klares Bekenntnis des Stadtrates zur 2000 Watt-Gesellschaft
Medienmitteilung der SP Bezirk Winterthur

Die SP Winterthur begrüsst das klare Bekenntnis des Stadtrates zur 2000 Watt- / 1-Tonne CO2-Gesellschaft ohne Atomstrom, wie es aus dem Entscheid zur Winenergie-Initiative hervorgeht. Mit der Konkretisierung der Massnahmen im Gegenvorschlag kann der Stadtrat zudem geeignete Instrumente präsentieren.
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20.07.2010
Planungszone bestätigt
Medienmitteilung der SP Bezirk Winterthur

Die Bestätigung der Planungszone Neuhegi-Grüze durch die kantonale Baudirektion unterstreicht die Wichtigkeit dieses Entwicklungsgebietes. Die SP fordert alle Beteiligten nun auf, zusammen eine qualitativ gute Entwicklung mit erschwinglichem Wohn- und Gewerberaum voranzutreiben.

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19.07.2010
Entwicklung rund um den Bahnhof Winterthur
Medienmitteilung der SP Bezirk Winterthur

Mit gemischten Gefühlen beurteilt die SP Bezirk Winterthur die neuste Entwicklung auf dem Archareal. Sie ist froh darüber, dass endlich ein Investor gefunden werden konnte, aber der unklare Mietermix sowie die Fokussierung auf Wohnungen im oberen Preissegment nimmt sie kritisch zur Kenntnis. Den Plänen zur Erweiterung des Bahnhofparkings steht die SP skeptisch gegenüber.

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15.07.2010
Winterthur als internationales Zentrum für Leistungs- und Breitensport
Medienmitteilung der SP Bezirk Winterthur

Die SP begrüsst das Voranschreiten des Internationalen Zentrums für Leistungs- und Breitensport (IZLB) in Winterthur. Die so geschaffene Infrastruktur kann insbesondere auch unseren Sportvereinen zu Gute kommen. Die Umsiedlung der heute auf dem Sportpark Deutweg ansässigen Nutzungen muss frühzeitig und proaktiv angegangen werden, damit andere Standorte mit mindestens gleichem Standard gefunden werden können.

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27.04.2010
Pressekonferenz zum 1. Mai 2010 in Winterthur

Der 1. Mai findet dieses Jahr unter dem Motto „Arbeit, Lohn und Rente – statt Profit und Gier statt“. Die Krise ist noch nicht vorbei. Die Auswirkungen auf die Arbeitenden sind nach wie vor vielfältig. Am Tag der Arbeit werden diese Auswirkungen ein Thema sein.

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25.03.2010
Gegenvorschlag zur Städte-Initiative ist keine Alternative
Medienmitteilung der AG Verkehr

Die SP Winterthur ist erfreut, dass der Stadtrat mit seinem Gegenvorschlag den Autoverkehr senken und dafür den ÖV, Fuss- und Veloverkehrs stärken will. Problematisch erachten wir, dass der Gegenvorschlag keine messbaren Zielvorgaben enthält und den Ausbau der Strassenkapazität ausdrücklich vorsieht.
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21.01.2010
„Krippeninitiative“ wird umgesetzt
Medienmitteilung des Initiativkomitees „Mehr Kinderbetreuungsplätze für Winterthur“

Das Initiativkomitee der Volksinitiative "Mehr Kinderbetreuungsplätze für Winterthur" ist sehr erfreut über die Umsetzungsvorlage, die am Montag, 18. Januar 2010 im Grossen Gemeinderat Zustimmung fand. Die SP Frauen werden weiterhin prüfen, ob der Stadt- und Gemeinderat die beschlossene Umsetzung auch konsequent in Angriff nimmt.
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18.01.2010
SP Winterthur verbessert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf massgeblich

Innerhalb nur eines Jahres hat die SP Winterthur drei wesentliche Verbesserungen im Bereich der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung erzielt:

1. Der Grosse Gemeinderat hat heute der Umsetzungsvorlage der SP-Volksinitiative „Mehr Kinderbetreuungsplätze für Winterthur“ zugestimmt. Möglich wurde dies mit einem von der SP eingebrachten Kompromiss: Ein einklagbarer Rechtsanspruch auf einen subventionierten Krippenplatz wurde ausgeschlossen und für die Schaffung der fehlenden subventionierten Krippenplätze und Betreuungsstunden in Tagesfamilien werden der Stadt zwei anstatt ein Jahr Zeit gelassen. Spätestens im 2012 wird es damit in Winterthur keine Warteliste für subventionierte Krippenplätze mehr geben.

2.Bereits seit letztem Jahr gibt es auch keine Warteliste mehr für Hortplätze. SP-Stadträtin Pearl Pedergnana hat die Vorgabe des Volksschulgesetztes, ein bedarfgerechtes Angebot zu schaffen, konsequent und rasch umgesetzt.

3. Am 23. Februar 2009 hat der Grosse Gemeinderat einem Antrag der SP zugestimmt, grundsätzlich flächendeckend Tagesschulen einzuführen. Bereits auf Schuljahr 2011/12 werden sämtliche Primarschulen in Winterthur als Tagesschulen geführt. Auch hier setzte Stadträtin Pearl Pedergnana die Vorlage äusserst konsequent und rasch um.

27.09.2009
30 Kandidatinnen und 30 Kandidaten für den Gemeinderat

Die SP Winterthur tritt bei den Gemeinderatswahlen am 7. März 2010 mit einer vollen Gemeinderatsliste an. 30 engagierte Frauen und 30 motivierte Männer sind auf der Liste: Sozialdemokratische Partei, Gewerkschaften und Juso vertreten.

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10.09.2009
Schulhaus Wyden wird nachhaltig gebaut

Die SP Winterthur ist sehr erfreut, dass der Stadtrat und der Grosse Gemeinderat auf die Nachhaltigkeit beim Neubau des Schulhauses Wyden grossen Wert legen. Das Schulhaus wird in Minergie P zertifiziert und übernimmt eine wichtige Vorbildfunktion im Bereich des nachhaltigen Bauens.
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25.08.2009
SP-Fraktionspräsident tritt nicht zur Wiederwahl an

Der Präsident der SP-Fraktion des Grossen Gemeinderates, Roland Wirth, hat sich aus familiären Gründen entschieden, im März 2010 nicht zur Wiederwahl in den Gemeinderat anzutreten. Er wird das Fraktionspräsidium noch bis Ende Legislatur ausüben.
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18.08.2009
SP Winterthur erfreut über Aktionstage zur freiwilligen Waffenabgabe

Die SP Winterthur ist erfreut, dass der Kanton Zürich auch in Winterthur einen Aktionstag zur freiwilligen Waffenabgabe durchführen wird. Das ist ein erster wichtiger Schritt, um Waffen konsequent aus den Privathaushalten zu entfernen.
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01.07.2009
Kartonsammeltour in Winterthur erfolgreich angelaufen

SR Walter Bossert und GR Oliver Seitz packen mit an Die vierzehntägliche Kartonsammeltour in Winterthur ist heute erfolgreich gestartet. Bereits wurden beachtliche Mengen Karton fachgerecht entsorgt. Hauptmotionär Oliver Seitz und Stadtrat Walter Bossert nahmen einen Augenschein vor Ort.

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02.06.2009
Erstes Ziel erreicht: SP-Referendum gegen das Steuergesetz eingereicht

Die SP Kanton Zürich hat heute über 4800 Unterschriften für ihr Konstruktives Referendum gegen die jüngste Steuergesetz-Revision eingereicht. Das Konstruktive Referendum der SP richtet sich gegen das Steuergeschenk für die Superreichen, und fordert stattdessen eine Entlastung von Mittelstand und Familien.
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07.05.2009
Nihat Halis in die Kreisschulpflege Mattenbach
Medienmitteilung der SP Winterthur

Am 17. Mai kommt es zu einer Ersatzwahl in der Kreisschulpflege Mattenbach. Die SP empfiehlt Nihat Halis als neuen Kandidaten. Aufgrund des vereinbarten Proporzes zwischen den Parteien steht der Sitz auch der SP zu. Zu Kampfwahlen kommt es, wegen einer Gegenkandidatur.
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08.04.2009
Stadtrat will SP-Schwümbi-Initiative umsetzen
Medienmitteilung der SP Winterthur

Die SP Winterthur hat die Weisung zur Umsetzung der „Schwümbi-Initiative“ mit Freude zur Kenntnis genommen. Der Stadtrat hat die Anliegen der Initianten in seine Weisung integriert. Mit den bereits erfolgten und der noch geplanten Sanierung ist der Stadtrat zudem in der Umsetzung bereits weit voran geschritten.
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03.04.2009
Zeughausstrasse 76: Idealer Standort für die Anlaufstelle
Medienmitteilung der SP-Fraktion im Gemeinderat

Die SP-Fraktion im Grossen Gemeinderat von Winterthur hält den geplanten Standort für die Anlaufstelle an der Zeughausstrasse 76 für ideal. Die Anlaufstelle kann gut erreicht werden und es gibt keine direkten Anwohner/innen. Die hohen Baukosten für das Projekt müssen überprüft werden.
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06.03.2009
Mit Urs Böni hat die SP einen weiteren internen Stadtratskandidaten

Am 17. Februar hat Walter Bossert bekannt gegeben, dass er im 2010 nicht wieder als Stadtrat kandidieren wird. Gleichzeitig hat die SP Winterthur erklärt, dass sie ihren dritten Stadtratssitz behalten will. Zu den möglichen Nachfolger/innen kommt mit Urs Böni noch ein weiterer Kandidat hinzu.
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26.02.2009
Grosse Fragezeichen zum Verkauf des Hotels Krone
Medienmitteilung der SP-Fraktion

Dass die Fortuna Obertor AG, die zur Hälfte im Besitz der Stadt ist, das Hotel Krone verkauft hat, löst bei der SP Kopfschütteln aus.
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20.02.2009
Tagesschule als sozialer Treffpunkt
Medienmitteilung der SP-Fraktion im Gemeinderat

Die Auswertung der Pilotprojekte in Hegi und an der Brühlbergschule haben es gezeigt: die freiwillige Tagesschule ist ein Erfolgsmodell. Die SP-Fraktion bevorzugt daher dieses Modell vor der Schule mit Tagesbetreuung und wird sich am kommenden Montag im Gemeinderat dafür stark machen.
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17.02.2009
2x Bisher und 1x Neu:
Ernst Wohlwend und Pearl Pedergnana kandidieren erneut für den Stadtrat – SP Winterthur will dritten Sitz behalten

Die SP Winterthur wird im 2010 wieder drei Kandidaten/innen für den Stadtrat aufstellen: Ernst Wohlwend will das Stadtpräsidium verteidigen und Stadträtin Pearl Pedergnana stellt sich ebenfalls für eine weitere Legislatur zur Verfügung. Stadtrat Walter Bossert, der auf eine erfolgreiche Zeit im Stadtrat zurückblicken kann, gibt seinen Rücktritt auf Ende Legislatur bekannt.
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08.02.2009
2x JA zur Personenfreizügigleit und zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung

Die SP Winterthur ist erfeut über das deutliche Bekenntnis zur Weiterführung und Ausdehnung der Personenfreizügigkeit. Die Schweiz sagt deutlich JA zu den Bilateralen Verträgen. Auch das zwar knappe JA zur AL Initiative zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung hat die SP unterstützt.

Wir gratulieren Bernhard Egg herzlich zu seiner guten Wiederwahl in den Bezirksrat Winterthur. Ebenfalls gratulieren wir Yvonne Beutler zu ihrer Wiederwahl als Friedensrichterin und Alexandra Bergmann zu ihrer Wiederwahl als Staatsanwältin.
06.02.2009
Die SP fordert sinnvolle Vorschriften bezüglich Solaranlagen
Medienmittteilung der SP-Fraktion im Gemeinderat

In den meisten Bauzonen können relativ grossflächige Solaranlagen ohne Baubewilligung erstellt werden, nicht so aber in den Kernzonen, den Zonen mit Sonderbauvorschriften und den Bauten mit Schutzverordnung oder Quartiererhaltungszonen. Die SP fordert, dass der Bau von Solaranlagen in allen Zonen möglich ist.

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29.01.2009
Pragmatischer Zwischenschritt
Medienmittteilung der SP-Fraktion im Gemeinderat

Die SP begrüsst den Vorschlag des Stadtrates zur Schulbehördenreorganisation. Er trägt der Tatsache Rechnung, dass die Schulleitungen vor Ort die Schule führen und mit möglichst viel Kompetenzen im Personalbereich ausgestattet sein müssen. Die SP behält jedoch das Ziel eines einstufigen Modells mit einer klaren Trennung von politischer und betrieblicher Führung der Schulen im Auge.

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16.01.2009
Winterthur für alle

Unter dem Motto „Winterthur für alle“ hat die SP Bezirk Winterthur ihr Legislatur-Parteiprogramm 2010-14 in die interne Vernehmlassung geschickt. Die SP will sich für mehr Lebensqualität und Chancengleichheit für alle in dieser Stadt einsetzen.
Das Ziel des Parteiprogramms „Winterthur für alle“ ist, dass es allen Einwohnerinnen und Einwohner wohl ist in Winterthur. Ob jung oder alt, reich oder arm, ob mit oder ohne Schweizerpass, ob Familie oder Single: Winterthur soll eine Stadt für alle sein.
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09.01.2009
Lagerplatz bleibt erhalten

Die SP freut sich über den Erwerb des Lagerplatzes durch die Stiftung Abendrot. Somit kann der heutige Charakter des Lagerplatzes erhalten bleiben und die Mieterinnen und Mieter müssen das Areal nicht verlassen. Winterthur kann auch weiterhin von einem vielfältigen und attraktiven Nischenangebot auf dem Lagerplatz profitieren.
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08.07.2008
Gratulation an Radio Stadtfilter

Die Winterthurer Radio-Landschaft erhält ein neues Gesicht: Radio Stadtfilter hat heute die Konzession des Bundes für das Sendegebiet Winterthur erhalten. Die SP gratuliert dem Verein Radio Stadtfilter und freut sich auf den neuen, unabhängigen Hörgenuss in Winterthur.
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01.07.2008
Die SP ist zurück! – Ja zu einer starken und modernen Volksschule
Delegiertenversammlung der SP Schweiz

Die SP-Delegiertenversammlung verabschiedet am 28. Juni 2008 10 Bildungsthesen und unterstützt die Lancierung einer Volksinitiative für Parallelimporte.
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29.04.2008
Ombudsmann – eine eigene Lösung drängt sich auf
Medienmitteilung der SP-Fraktion Winterthur vom 29. April 2008

Nachdem sich der kantonale Ombudsmann anerbot, die Leistungen der städtischen Ombudsstelle zu übernehmen, zeigt der Kantonsrat Winterthur die kalte Schulter. Da die kantonale Lösung nicht billiger ist, kann getrost eine städtische Nachfolgelösung für den abtretenden Ombudsmann ins Auge gefasst werden.
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25.04.2008
Eine gute Woche für Winterthur – eine gute Woche für uns alle
Medienmitteilung der SP-Fraktion Winterthur

Nach der Standortwahl des Club of Rome ist die Neunutzung des Arch-Areals eine zweite Erfolgsmeldung für den Standort Winterthur innerhalb einer Woche. Die Stadtentwicklungspolitik der SP trägt Früchte. Winterthur wird zu einer der dynamischsten Städte in unserem Land überhaupt.
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21.04.2008
Club of Rome – Chance für Energiestadt Winterthur
Medienmitteilung der SP-Fraktion

Die SP-Fraktion ist sehr erfreut über die Verlegung des Hauptsitzes des Club of Rome von Hamburg nach Winterthur. Die Ziele des Club of Rome decken sich mit denjenigen der Energiestadt Winterthur, welche Pionierarbeit leistet, um das Postulat der nachhaltigen Entwicklung lokal umzusetzen.

Der Umzug des Club of Rome von Hamburg nach Winterthur ist für die Stadt Winterthur eine Chance. Hauptsitz dieser renommierten Umweltorganisation zu sein, ist von grosser Bedeutung für den Standort Winterthur.

Das Prinzip der Nachhaltigkeit, für welches der Club of Rome steht, gilt heute als zentrale Leitvorstellung der internationalen Umwelt- und Entwicklungspolitik. Diese Vorstellungen müssen sich gerade auf lokaler Ebene manifestieren. Hier leistet die Stadt Winterthur Pionierarbeit. Die Präsenz des Club of Rome kann und soll die Bemühungen der Stadt Winterthur um nachhaltige Entwicklung unterstützen und ergänzen. 11.04.2008
SP Winterthur unterstützt die Städteinitiative von UmverkehR

Die Delegierten der SP Winterthur sprechen sich einstimmig für die Unterstützung der Städteinitiative von Umverkehr aus. Mit der Initiative soll dem ungehinderten Anwachsen des Verkehrs und dem Neubau von Strassen Einhalt geboten werden.
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09.04.2008
Stabübergabe bei der SP Winterthur

Mit einer standing ovation verabschiedete gestern die Delegiertenversammlung der SP Winterthur ihren Präsidenten Nicolas Galladé. Sein Amt übernimmt neu Christian Ulrich, der von den Delegierten einstimmig gewählt wurde. Zusammen mit einer erneuerten Geschäftsleitung wird er die Partei in Richtung Wahlen 2010 führen.
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31.01.2008
Traumhafte Renditen mit Arbeitsintegrationsprojekten
Medienmitteilung der SP-Gemeinderatsfraktion vom 24. Januar 2008

Die vom Departement Soziales in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass sich Arbeitsintegrationsprojekte finanziell lohnen. Jeder investierte Franken fliesst innerhalb von drei Jahren mit Fr. 1.60 bis Fr. 2.10 in die öffentliche Hand zurück. Indem sich die SP-Fraktion schon länger für die berufliche Integration einsetzt, beschert sie der Stadt eine Rendite, von der manche Unternehmungen nur träumen können.
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09.01.2008
Stadtrat unterstützt "Schwümbi-Initiative"

Der Stadtrat unterstützt die von der SP lancierte "Schwümbi-Initiative" und wird dem Gemeinderat entsprechende Anträge unterbreiten. Die SP-Initiative verlangt den Erhalt und die Sanierung der bestehenden Quartierbäder Geiselweid, Oberwinterthur, Töss, Wolfensberg und Wülflingen und wurde notwendig, nachdem lange unklar war, ob das Schimmbad Oberwinterthur saniert wird. Die SP fordert, dass die geplante Sanierung des Schwimmbades Oberwinterthur in enger Zusammenarbeit mit der Schwimmbadgenossenschaft rasch vorangetrieben wird.
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20.12.2007
Volksinitiative „Mehr Kinderbetreuungsplätze für Winterthur“ wird vom Stadtrat unterstützt.
Medienmitteilung der SP Winterthur und Frauen-Power der SP Winterthur vom 19. Dezember 2007

Der Winterthurer Stadtrat hat heute entschieden, die von Arbeitsgruppe FrauenPower der SP Winterthur eingereichte Volksinitiative „Mehr Kinderbetreuungsplätze für Winterthur“ zu unterstützen. Somit wurde ein weiterer wichtiger Schritt gemacht, um die familien- und schulergänzende Betreuung in Winterthur dem Bedarf anzupassen.
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09.11.2007
Damit Winterthur im Juni 2008 nicht im Abseits steht
Medienmitteilung des Komitees „JA zum Fussballfest in Winterthur“

Ein breit abgestütztes Komitee spricht sich für ein JA zum Fussballfest in Winterthur anlässlich der Volksabstimmung vom 25. November aus. Von einer Public-Viewing-Arena mit Fanmeile während der Fussball-Europameisterschaft 2008 in der Schweiz und Österreich (Euro 08) profitiert in erster Linie die Bevölkerung, aber auch die Winterthurer Wirtschaft, Gewerbe und Fussballvereine. Ein unvergessliches Fest in Winterthur im nächsten Sommer und die schweizweite Bewerbung dieses Anlasses im Vorfeld sind bestes Stadtmarketing und Tourismusförderung sowie positiv für unser Image als Sportstadt.
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29.10.2007
Am 25. November geht’s auch um Sachpolitik

Chantal Galladé wird nicht mehr zum zweiten Wahlgang antreten. Im Interesse der Sache und des Kantons Zürich zieht sie ihre Kandidatur zurück. Mit der Flughafeninitiative und der Dividendebesteuerung stehen wichtige Sachpolitische Vorlagen an. In Winterthur geht es um das Fussballfest zur Euro 08.
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26.10.2007
Die Zukunft der Landwirtschaft ist BIO!
26.10.2007 Medienmitteilung der SP-Fraktion zur Zukunftstrategie für die städtischen Landwirtschaftsbetriebe

Bis ins Jahr Ende 2014 sollen die städtischen Landwirtschaftsbetriebe auf biologische Landwirtschaft umstellen. Die SP-Fraktion fordert, dass dieses Ziel in die Zukunftsstrategie der städtischen Landwirtschaftsbetriebe aufgenommen wird.

Am Montag behandelt das Parlament den Bericht des Stadtrats über die Zukunftsstrategie für die städtischen Landwirtschaftsbetriebe. Die SP wird dabei beantragen, dass bis 2014 alle Betriebe auf die biologische Landwirtschaft umstellen sollen. Ziel des Stadtrates ist lediglich, in mindestens einem weiteren Betrieb Bio einzuführen. Dies ist keine Strategie und geht für die SP entschieden zu wenig weit. Die Zukunft der schweizerischen Landwirtschaft liegt in nachhaltigen, biologischen Methoden.
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07.06.2007
Departementssekretärin des Departements Soziales (Regine Sauter)
Medienmitteilung der SP-Fraktion

Die Departementssekretärin des Departements Soziales engagiert sich öffentlich und an vorderster Front gegen die Initiative „Chancen für Kinder“ und damit gegen die Interessen der Stadt Winterthur. Die Departementsvorsteherin Maja Ingold findet das gemäss heutigem „Landboten“ zumindest „in Ordnung“. Die SP-Fraktion teilt diese Meinung nicht und will wissen, wie der Gesamt-Stadtrat dazu steht.
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25.04.2007
1. Mai - Respekt
Medienkonferenz vom 25. März 2007

Respekt hat auch und vor allem mit dem Umgang zwischen Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden zu tun. Dazu zählt die soziale Verantwortung der Arbeitgeber, aus der sie sich leider immer mehr zurückziehen. Ebenso die soziale Verantwortung der Politik, die sich nicht einseitig nach den Interessen der Wohlhabendsten richten soll. Leider ist momentan das Gegenteil der Fall, wie das Beispiel IV-Revision belegt:
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22.03.2007
Die SP gratuliert zum guten Rechnungsabschluss. Probleme gibt’s leider noch immer.
Medienmitteilung der SP Fraktion

Die Rechnung 2006 ist eine Punktlandung. 2006 war dank Schuldenabbau ein gutes Jahr für den Finanzhaushalt. Die SP gratuliert und dankt dem Stadtrat. Gleichzeitig kritisiert sie das krasse Unterschreiten des Investitionsplafonds sowie die städtische Landpolitik. Für 2008 fordert sie eine deutliche Lohnerhöhung, um die Abwanderung in die Privatwirtschaft zu stoppen.
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07.02.2007
1. Winterthurer Frauensession am internationalen Frauentag, dem 8. März 2007: Frauen aus Winterthur und Umgebung diskutieren zum Thema "Lohngleichheit für Frauen und Männer" im Saal des Grossen Gemeinderats.
Medienmitteilung der SP Winterthur und des Gewerkschaftsbund Bezirk Winterthur vom 25. Januar 2007

Die SP Winterthur und der Gewerkschaftsbund Bezirk Winterthur laden zur ersten Winterthurer Frauensession. Mit diesem Forum soll allen Frauen eine Plattform geboten werden, sich zu Frauenthemen zu äussern. Eingeladen sind Kantonsrats-Kandidatinnen aller Parteien sowie weitere Interessierte. Im Zentrum steht die Diskussion zur Frage: "Wie erreichen wir innert nützlicher Frist die Lohngleichheit für Frauen und Männer?"
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26.01.2007
Euro08: Stadtrat gefordert
Medienmitteilung SP-Fraktion des Grossen Gemeinderates

Die ersten Stellungnahmen des neu ernannten Euro08-Koordinators für Winterthur zeigen: Es braucht dringenden Handlungsbedarf, will die Stadt Winterthur die Euro08 nicht verschlafen. Die SP-Fraktion fordert deshalb, dass der Stadtrat die Euro08 in Winterthur mit grosser Fanmeile an zentralster Lage nachträglich zum 22. Legislaturziel erklärt, dafür sorgt, dass Winterthur fristgerecht ein erfolgsversprechendes Dossier für eine vom Bund und der UBS gesponserten (grossen) Arenen mit Grossleinwand einreicht und dieses Ziel prioritär behandelt.

Das heisst beispielsweise: Wenn es sich bestätigen sollte, dass sich das gleichzeitig stattfindende Albani-Fest und ein Public Viewing in oder um die Altstadt ausschliessen, soll eine Verschiebung des Albani-Festes um eine Woche geprüft werden. Ausserdem regt die SP-Fraktion zum wiederholten Mal an, dass endlich auch die breite Bevölkerung in die Projektierung einbezogen wird, da dies gemäss heutigem Artikel im Landboten bisher in keiner Weise der Fall war.
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19.01.2007
Verkehrspolitik: Kurz- und mittelfristig realisierbare Massnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität umsetzen, statt Scheindebatten über Phantasieprojekte zu führen
Medienmitteilung der Arbeitsgruppe Verkehr der SP Winterthur anlässlich der Medienkonferenz vom 19.1.2007

Die SP Winterthur spricht sich für effiziente, ökologische und kurz- und mittelfristig umsetzbare Massnahmen in der kantonalen und regionalen Verkehrspolitik aus. Mit einem Paket von konkreten Massnahmen will sie der Luftschloss-Politik der Bürgerlichen entgegentreten und dem unkoordinierten Ausbau der Strassenkapazitäten ein Ende setzen. Anstelle von Scheindebatten über Phantasie- und Langfristprojekte im Individualverkehr braucht es endlich Verbesserungen im Interesse der Bevölkerung im Bereich des Langsamverkehrs und des öffentlichen Verkehrs.

Zur Lösung der Verkehrsprobleme stehen für die SP Winterthur klar die Aspekte der Lebensqualität, der Ökologie, der Verkehrssicherheit und der Finanzierung im Vordergrund. Dabei soll dem öffentlichen Verkehr eine bedeutende Rolle zukommen und er soll einen Grossteil des zu erwartenden Verkehrswachstums übernehmen.
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12.12.2006
Schwümbi-Initiative mit 1500 Unterschriften eingereicht

Heute wurde die Schwümbi-Initiative mit rund 1500 Unterschriften im Stadthaus der Sportstadträtin Pearl Pedergnana überreicht. Die von der SP lancierte Volksinitiative fordert den Erhalt und die Sanierung der bestehenden Winterthurer Schwimmbäder.
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12.12.2006
Strassenplanung gegen Bevölkerung und Umwelt
Medienmitteilung der SP Töss

Die SP Töss ist entsetzt über den Verkehrsrichtplan, der von einer bürgerlichen Mehrheit der Kantonsratskommission vorgelegt wurde. Sie wird die völlig überdimensionierten und unnötigen Strassenprojekte in und um Winterthur mit allen Kräften bekämpfen. Die SP Töss will den Stadtteil Töss als Wohn- und Arbeitsort für alle Bevölkerungsschichten erhalten und vor Lärm, Gestank und den Gefahren eines überbordenden Autoverkehrs schützen.
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08.12.2006
Volksinitiative "Mehr Kinderbetreuungsplätze für Winterthur" wird eingereicht

Am 8. Dezember wird die Volksinitiative "Mehr Kinderbetreuungsplätze für Winterthur" mit ca. 1300 Unterschriften Frau Stadträtin Pearl Pedergnana überreicht. Die Arbeitsgruppe FrauenPower der SP Winterthur hat die benötigte Zahl der Unterschriften innerhalb von vier Monaten zusammengetragen. Mit der kommunalen Initiative, in Form einer allgemeinen Anregung, soll das familien- und schulergänzende Betreuungsangebot - zusammen mit Privaten - zu einer verbindlichen und dauerhaften Aufgabe der Stadt Winterthur werden. Das Angebot soll sich an der ausgewiesenen Nachfrage orientieren und qualitativ gut und breit gefächert sein.
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01.12.2006
Ja zum Budget 2007, ja zu mehr Lohn.

Die SP wird dem Budget 2007 zustimmen. Die Finanzlage der Stadt lässt es zu, dass die wichtigsten Aufgaben der Stadtentwicklung angepackt werden können. Sorgen bereiten die stagnierenden Einnahmen aufgrund der Steuergeschenke der letzten Jahre aber auch der kantonale Finanzausgleich, der den zentralörtlichen Leistungen unserer Stadt zuwenig Rechnung trägt.

Ein zunehmend grösseres Problem sind die Löhne des städtischen Personals. Wann bitte soll eine positive Lohnentwicklung stattfinden wenn nicht jetzt?

Der stetige Lohndruck wirkt nicht nur wenig motivierend. Es darf auch nicht sein, dass die einzige Möglichkeit einer Lohnaufbesserung im Stellenwechsel liegt! Die SP wird sich daher für einen Stufenanstieg bei den Löhnen einsetzen. Auch der Ausbau an familienergänzenden Betreuungsangeboten muss jetzt vorangetrieben werden. Die SP wird entsprechende Anträge einbringen. Abgelehnt werden hingegen alle unqualifizierten Angriffe auf den Umweltschutz oder auf die Kultur. 16.11.2006
Hedi Strahm neues Kantonsratsmitglied
Medienmitteilung zum Eintritt von Hedi Strahm als neues Mitglied des Kantonsrates

Nächsten Montag wird Hedi Strahm im Kantonsrat das Amtsgelübde ablegen. Hedi Strahm (41) aus Winterthur tritt die Nachfolge des zurückgetretenen Hugo Buchs an. Sie war erstes Ersatzmitglied auf der SP-Liste des Wahlkreises XIV (Stadt Winterthur).
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05.10.2006
Polizeireorganisation: Nach dem kommunikativen Fiasko müssen jetzt die Fakten auf den Tisch!

Die SP Winterthur spricht sich gegen die Privatisierung von Polizeiaufgaben, Entlassungen und Abbau bei der Sicherheit aus. Andere Teilbereiche der angekündigten Reorganisation zielen aber in die richtige Richtung. Kopfschütteln löst dagegen die Kommunikation des Departementes Sicherheit und Umwelt aus: Tröpfchenweise sickerten Indiskretionen an die Öffentlichkeit, die - wie auch das verunsicherte Personal und das Parlament - noch immer keine Informationen über die konkreten Projekte und deren Umfang hat.
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01.09.2006
Musikalische Bildung vorantreiben: SP beantragt Leitbild zur Musikförderung in Winterthur

Die SP-Fraktion möchte mit einem Musikförderleitbild die Wichtigkeit der musikalischen Bildung städtisch verankern, musikalische Bildung vorantreiben. Sie will damit erreichen, dass vermehrt Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene in Schule und Freizeit singen, Musik hören, selbst musizieren und dazu genügend städtische Unterstützung erhalten.
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18.08.2006
SP erfreut über Grundsatzentscheid zum Schwimmbad Oberwinterthur - Etappenerfolg für die "Schwümbi-Initiative"

Der Stadtrat hat an seiner Klausur beschlossen, das Schwimmbad Oberi zu sanieren. Die SP Winterthur, welche vor zwei Monaten die „Schwümbi-Initiative“ lanciert hat, ist hoch erfreut über den Entscheid des Stadtrates und fordert diesen auf, zügig die Projektierung für die Sanierung an die Hand zu nehmen, damit die Sanierung, sobald es die Investitionsplanung zulässt, umgehend erfolgen kann.
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15.06.2006
“Schwümbi-Initiative“ lanciert
Medienmitteilung der SP Stadt Winterthur

Die Volksinitiative fordert den Erhalt und die rasche Sanierung der Winterthurer Schwimmbäder. Unsere Winterthurer Schwimmbäder tragen wesentlich zur Lebensqualität bei. Um sicherzustellen, dass die bestehenden Quartierbäder Geiselweid, Oberwinterthur, Töss, Wolfensberg und Wülflingen der Bevölkerung langfristig weiter zur Verfügung stehen hat die SP Winterthur heute eine Volksinitiative lanciert. Diese verlangt neben dem Erhalt der beliebten Freibäder, dass die notwendigen Sanierungen möglichst rasch vorgenommen werden, indem den Stimmberechtigten oder dem Gemeinderat ein Rahmenkredit vorgelegt wird.
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14.06.2006
Lohngleichheit jetzt!
Pressekonferenz vom 14. Juni 2006

Lohnrechner von Esther Weise Sekretärin Unia
Finanzen und Karriere von Hedi Strahm, Präsidentin Unia Winterthur, Gemeinderätin SP
Familie und Teilzeit von Cecile Krebs, Kantonsrätin SP 12.06.2006
Kommunale Volksinitiative "Mehr Kinderbetreuungsplätze für Winterthur" lanciert
Medienmitteilung der SP Frauen Stadt Winterthur

In Winterthur fehlen über 100 Krippenplätze für die Betreuung von 200 - 300 Kindern. Zwar wurden in den letzten Jahren grosse Anstrengungen unternommen, um ein familien- und schulergänzendes Betreuungsangebot aufzubauen. Die Qualität der Kinderbetreuung in Krippen und Horten ist heute sehr gut. Das bestehende Angebot an Betreuungsplätzen ist aber ungenügend.
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30.03.2006
Bei der Zukunft des Lagerplatz-Areals geht es auch um die Zukunft von KMU, Kulturinstitutionen und des Sulzer-Areals Stadtmitte
Medienmitteilung der SP-Fraktion des Grossen Gemeinderates

Die SP-Fraktion fordert den Stadtrat auf, das Gespräch mit Sulzer, der Post und den Mieterinnen und Mieter auf dem Lagerplatz-Areal zu suchen. Die Entwicklung des Lagerplatzes ist von öffentlichem Interesse, da diese untrennbar mit der Gesamtentwicklung auf dem Sulzer-Areal-Stadtmitte verbunden ist und ein grosser Anteil der Bevölkerung heute von den Zwischennutzungen profitiert, welche die dort ansässigen KMU sowie Kultur- und Freizeitinstitutionen bieten.
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24.03.2006
Kein Leistungsabbau bei der Beratungsstelle für das Alter!

Die SP–Fraktion wird an der Gemeinderatssitzung vom 27. März die vom Stadtrat beabsichtigte Auslagerung bei der Beratungsstelle für das Alter (BfA) bekämpfen, nachdem sie die Vor- und Nachteile der Vorlage sorgfältig analysiert hat. Die Auslagerung führt letztlich zu einem Qualitätsabbau in der Beratung und Betreuung älterer Mitmenschen, was für die SP inakzeptabel ist.

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20.01.2006
Ja zur Erweiterung der familienergänzenden Kinderbetreuung!

Familienergänzende Kinderbetreuung in Winterthur umfasste bisher vor allem die Subventionierung von Kinderkrippen, Horten und Mittagstische für Primarschüler/innen und Kindergartenkinder. Die Möglichkeit zu ergänzenden, niederschwelligen Angeboten zum Beispiel für Jugendliche in der Oberstufe existiert bisher nicht. Dies obwohl der Bedarf gerade für Mittagstische an der Oberstufe mehr als ausgewiesen ist.
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13.01.2006
60 Köpfe, die für ein soziales, sicheres und lebenswertes Winterthur einstehen
Medienkonferenz vom 5. Januar 2005

SP-Gemeinderatsfraktion: Mitten in der Baustelle des Erfolgs (pdf)

Finanzen (pdf)

Sozialpolitik (pdf)

Städtische Auftragsvergabe und öffentlicher Verkehr (pdf)

Je mehr SP, desto besser für ein soziales, sicheres & lebensfrohes Winterthur (pdf) 02.12.2005
Budget 2006: Auf dem richtigen Weg - SP-Fraktion unterstützt Voranschlag und wird Kürzungsanträge bekämpfen

„Die umsichtige Finanzpolitik des Stadtrates, welche von der SP-Fraktion mitgeprägt wurde, trägt Früchte“, stellt David Hauser, Präsident der SP-Fraktion, zufrieden fest. Die ausserordentlichen Sanierungsmassnahmen (Lohnkürzung und Steuererhöhung) können erfreulicherweise bereits frühzeitig aufgehoben werden und das Personal bekommt endlich wieder Teuerungsausgleich und Stufenanstieg.

Die SP-Fraktion wird deshalb das beantragte Budget unterstützen, Kürzungsanträge von FDP und SVP bekämpfen und mit eigenen Anträgen Akzente für ein lebenswertes, soziales und sicheres Winterthur setzen.
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25.10.2005
Medienkonferenz der SP Winterthur vom 25. Oktober 2005 zu den Stadtrats- und Stadtpräsidiumswahlen vom 12. Februar 2006

SP Winterthur: Stadtpräsident Ernst Wohlwend und StadträtInnen Pearl Pedergnana und Walter Bossert

Stadtrat Walter Bossert, Stadtpräsident Ernst Wohlwend, Stadträtin Pearl Pedergnana

Die Politik unserer Stadträte ist objektiv gut - aber auch subjektiv aus SP-Sicht

Unter der Führung von Ernst Wohlwend hat sich die Stadtregierung zu einem pragmatischen Team entwickelt, das sich mit vollem Einsatz für die Interessen Winterthurs engagiert. Pearl Pedergnana hat zahlreiche Reformen im Schulbereich umgesetzt, Walter Bossert seine Betriebe sukzessive weiter gebracht und bei Stadtbus den Turnaround geschafft.

Sie haben linke Akzente gesetzt: Ernst Wohlwend hat es geschafft, das vielfältige kulturelle Angebot in einer schwierigen finanziellen Zeit zu erhalten und punktuell auszubauen, die Subventionsverträge waren unbestritten. Walter Bossert hat in all seinen Bereichen ökologische Akzente gesetzt. Pearl Pedergnana familienfreundliche und kindergerechte Schulstrukturen geschaffen. 18.10.2005
Gemeinderatsliste von SP, Gewerkschaften und Juso: 60 Köpfe für ein soziales, sicheres und lebenswertes Winterthur
Medienmitteilung der SP Winterthur vom 14.10.05

Am 12. Februar geht es in Winterthur um eine Richtungswahl: Ernst Wohlwend oder Emil Manser als Stadtpräsident? Ernst Wohlwend, Pearl Pedergnana und Walter Bossert oder Emil Manser in den Stadtrat? SP oder SVP in den Gemeinderat? Die SP steht für ein soziales, sicheres und lebenswertes Winterthur und tritt mit 60 profilierten und hochmotivierten Köpfen - 30 Frauen und 30 Männern - auf der Liste von SP, Gewerkschaften und Juso für den Gemeinderatswahlkampf an. Erklärtes Ziel: Sitzgewinne für die SP und eine Verstärkung des rotgrünen Lagers.
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05.10.2005
Sanierung Schwimmbad Oberwinterthur: SP unterstützt Petition der Bevölkerung

Die SP Winterthur gratuliert der SP Oberwinterthur zur erfolgreichen Petition für eine rasche Sanierung des Schwimmbades Oberi. Auf Initiative der SP Oberwinterthur wurden nicht weniger als 4091 Unterschriften gesammelt und heute dem stellvertretenden Stadtschreiber überreicht. Die SP nimmt dieses Anliegen ernst und wird bei der Budgetdebatte den Antrag stellen, einen Projektierungskredit dafür in den Voranschlag 2006 einzustellen.
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23.09.2005
SP-Fraktion hocherfreut über Rücknahme der Lohnreduktion

Die SP-Fraktion ist hocherfreut über die angekündigte Rücknahme der Lohnreduktion. Sie unterstützt auch den Ausgleich der Teuerung und die Ausrichtung von Stufenanstiegen und Leistungszulagen. Dringend ist eine Revision des kantonalen Finanzausgleichssystems.
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16.09.2005
Tagesschulen für Winterthur: Eine lohnende Investition

«Tagesschulen erhöhen die Chancengerechtigkeit im Bildungswesen, führen zu einer höheren Schulqualität und verbessern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie», sind die SP-GemeinderätInnen Beat Gruber, Mona Schwager und Bea Baltensberger überzeugt. Mit ihrem Postulat, das am Montag im Gemeinderat traktandiert ist, fordern sie die Einführung von öffentlichen Tagesschulen in Winterthur. Gerade in der finanziell angespannten Situation ist es dringend notwendig, Investitionen zu tätigen, welche bei den Ursachen der strukturellen Probleme der Stadt ansetzen und sich auszahlen.
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26.08.2005
Kopfschütteln über FDP-Forderung

Als Reaktion auf die Ankündigung des Stadtrates, dem städtischen Personal den Teuerungsausgleichs zu gewähren, fordert FDP eine rückwirkende Steuersenkung. Dies ist ein Schnellschuss, der nur Kopfschütteln auslösen kann. Denn entweder kündigt die FDP damit den Kompromiss zur Sanierung der städtischen Finanzen auf, der aufgrund einer Notsituation geschlossen wurde – oder die FDP hat schlicht nicht begriffen, wie dieser Kompromiss funktioniert.
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09.07.2005
Bezirksrat zu Standortentschädigung: Ein weiterer Entscheid, der die Zentrumslasten Winterthurs nicht angemessen berücksichtigt
Medienmitteilung der SP Winterthur, 8.7.2005

"Winterthur übernimmt mit der Kehrichtverbrennungsanlage zahlreiche Lasten für andere Gemeinden - es ist nicht einsichtig, weshalb dies nicht mit einer Standortentschädigung abgegolten wird", empört sich SP-Gemeinderätin Hedi Strahm über den Entscheid des Bezirksrates, einen Rekurs von umliegenden Gemeinden zu stützen. Damit würden der Stadt Winterthur in den Jahren 2004 - 2007 Einnahmen von total 6 Millionen Franken, danach von jährlich 150'000 Franken, entgehen.
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08.07.2005
Volljährigkeitsfeier: Mutloser Entscheid des Stadtrates
Medienmitteilung der SP Winterthur

«Der stadträtliche Entscheid ist mutlos und widerspricht den Integrationsbemühungen der Stadt Winterthur», kommentiert SP-Präsident Nicolas Galladé die negative Antwort auf die Petition "Für eine tolerante Volljährigkeitsfeier“ der JUSO Winterthur.
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06.07.2005
"Never change a winning team"
SP tritt wieder mit dem Trio Ernst Wohlwend, Pearl Pedergnana und Walter Bossert für die Stadtratswahlen 2006 an

"Es war für uns alle keine einfache Legislatur - aber unsere Stadträtin und unsere Stadträte haben sowohl als Team wir auch in ihren Departementen einiges bewegt und sich mit Herzblut für Winterthur engagiert", blickte SP-Präsident Nicolas Galladé vor rund 50 Delegierten auf die vergangenen knapp vier Jahre zurück und schaute nach der einstimmigen Nomination optimistisch den Gesamterneuerungswahlen entgegen: "Der Leistungsausweis von Ernst Wohlwend, Pearl Pedergnana und Walter Bossert ist beachtlich. Sie haben weitere vier Jahre im Amt mehr als verdient - und die Winterthurerinnen und Winterthurer ebenfalls".
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07.06.2005
FDP und SVP schaden der Stadt Winterthur!
Medienmitteilung der SP Winterthur

«Die Winterthurer Kantonsräte von FDP und SVP haben mit ihrem Stimmverhalten die Anliegen der Winterthurer Bevölkerung verraten!», empören sich David Hauser und Nicolas Galladé. Das Abstimmungsverhalten war ebenso entscheidend wie skandalös: Aufgrund ihrer Stimmen lehnte es der Kantonsrat ab, für mehr Steuergerechtigkeit zu sorgen und die Steuerfuss-Schere zwischen reichen und armen Gemeinden zu verkleinern. Winterthur hätte 9 Millionen Franken mehr Steuerkraftausgleich erhalten. Die SP Winterthur ist empört über das Abstimmungsverhalten der entsprechenden Kantonsräte, welche gegenüber ihren Wählerinnen und Wähler einen Erklärungsbedarf haben. Besonders stossend ist, dass auch FdP-Gemeinderat und Stadtparteipäsident Dieter Kläy im Kantonsrat gegen Winterthur stimmte. Unter diesen Umständen ist die SP nicht bereit, weitere Opfer für die Sanierung der Stadtfinanzen mitzutragen. Als erster Schritt zieht sie eine vorläufige Sistierung ihrer Mitarbeit am „Eckigen Tisch“ in Betracht.
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23.05.2005
Initiative biblische Geschichte: Ein Nein aus Vernunft am 5. Juni
Medienmitteilung Komitee Nein zur Volksinitiative biblische Geschichte

An einer Medienkonferenz hat das Komitee NEIN zur Volksinitiative biblische Geschichte ihre Argumente dargelegt für ein NEIN am 5. Juni. Neben finanzpolitischen Gründen - die Initiative würde der Stadt Winterthur jährliche Kosten von 1 Million Franken verursachen - ist die Initiative auch aus bildungspolitischer Sicht umstritten.
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22.04.2005
Keine Entlassungen als Rahmenbedingung für Haushaltsanierung '07!

Mit den 19 Projekten für die Haushaltsanierung '07 ist der Stadtrat auf dem richtigen Weg um das Ziel, Verbesserung der Finanzen um 35 Millionen, zu erreichen. Die Verschuldungssituation Winterthurs darf sich nicht weiter verschärften. Mit den Projekten beweist der Stadtrat erneut, dass er in der Lage ist, in einer schwierigen Situation innovative und machbare Lösungen zu suchen und zu finden.
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19.04.2005
Winterthurer Komitee wirbt für ein Ja zum Volksschulgesetz am 5. Juni
Medienmitteilung Winterthurer Komitee "Ja zum neuen Volksschulgesetz"

Ein breit abgestütztes Winterthurer Komitee hat heute für ein Ja zum Volksschulgesetz geworben. Gerade in der aktuellen finanziellen Situation ist es für die Stadt Winterthur wichtig, dass das Volksschulgesetz dieses Mal eine Mehrheit findet. Dies ist notwendig für eine zeitgemäße und attraktive Schule. Im Falle einer Ablehnung könnte sich Winterthur gewisse bewährte Schulreformen nicht mehr leisten – zum Schaden der Kinder, der Lehrkräfte und der Stadt Winterthur.
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15.04.2005
SP erfreut über geplante Sanierung des Freibades Geiselweid
Medienmitteilung der SP-Fraktion im Winterthurer Gemeinderat

Die SP-Fraktion begrüsst den Entscheid des Stadtrates, das Freibad Geiselweid zu sanieren. Schwimmbäder tragen wesentlich zur Lebensqualität und Attraktivität Winterthurs bei und sind in der Bevölkerung äusserst beliebt. Die SP hat sich wie keine andere Partei immer wieder für den Erhalt und die Sanierung der Freibäder eingesetzt und dies auch im Parteiprogramm 2002 – 2006 explizit festgehalten. Genau aus diesem Grund sind gesunde Finanzen eine Notwendigkeit: Damit Winterthur eine lebenswerte Stadt bleibt.
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14.04.2005
SP Winterthur gratuliert Hans Hollenstein zur Wahl in den Regierungsrat
Medienmitteilung der SP Winterthur

Die SP Winterthur gratuliert Hans Hollenstein zur Wahl in den Regierungsrat. Das überaus deutliche Resultat ist auch ein klares Zeichen der Bevölkerung, dass sie Personen und Kräften, die eine konstruktive, teamfähige und vernünftige Zusammenarbeit in den Regierungen ermöglichen, klar den Vorzug geben. Für die Ersatzwahl in den Winterthurer Stadtrat am 5. Juni wird die SP Winterthur an einer Sonderdelegiertenversammlung am 10. Mai ihre Wahlempfehlung beschliessen. Die Kandidierenden von CVP, Grünen und SVP erhalten bereits am 19. April die Gelegenheit, sich der SP-Basis an einer medienöffentlichen Delegiertenversammlung vorzustellen.
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17.03.2005
Keine Schliessung des Energieladens!

Die SP ist empört über die geplante Schliessung des Energieladens und fordert von den Städtischen Werken, diesen Fehlentscheid zu korrigieren.
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07.03.2005
Ausgezeichnete Umweltpolitik des Winterthurer Stadtrates

Der Winterthurer Stadt setzt klare, grüne Zeichen: Er hat sich in seiner Vernehmlassungsantwort für eine wirksame CO2-Abgabe ausgesprochen. Dies ist notwendig, um die im CO2-Gesetz festgeschriebenen und mit dem Kyoto-Protokoll unterzeichneten Ziele zu erreichen und nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll: Die staatsquotenneutrale CO2-Abgabe fliesst vollumfänglich in Haushalte und Unternehmen zurück.
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15.12.2004
SP Winterthur stimmt Lohnkürzungen schweren Herzens zu

Die SP Winterthur hat an ihrer Delegiertenversammlung die Abstimmungsparolen für den 23. Januar 2005 gefasst: Nach engagierter, aber sachlicher und fairer Diskussion entschied sich eine Mehrheit, angesichts der ausserordentlich schwierigen finanziellen Situation der Stadt Winterthur, einer auf zwei Jahre befristeten Lohnkürzung des städtischen Personals um 3 % im Rahmen der Sanierungsmassnahmen trotz erheblichen Vorbehalten zuzustimmen.

Deutlich und mit Überzeugung fiel die Ja-Parole zum Kredit für den Neubau eines Landwirtschaftsbetriebs in der Gewässerschutzzone in Zell (Ifang-Kredit) aus.
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05.11.2004
Komitee „NEIN zu Rentenkürzungen –
NEIN zur Kürzung der Gemeindezuschüsse für AHV und IV“

MEDIENMITTEILUNG ZUM AKTIONSTAG vom 5. November und zur MEDIENKONFERENZ

Das überparteiliche Komitee gegen die Kürzung der Gemeindezuschüsse für AHV und IV hat im Rahmen des heutigen Aktionstages anlässlich einer Medienkonferenz über ihre Argumente für ein NEIN zur städtischen Abstimmung vom 28. November orientiert. Diese Massnahme trifft einseitig die sozial Schwächsten, Betagte, Menschen mit Behinderungen und überdurchschnittlich viele Frauen. In einem offenen Brief an Stadträtin Maja Ingold, der heute Nachmittag offiziell übergeben wird, wird die Stadträtin aufgefordert, im Sinne einer transparenten und ausgewogenen Informationspolitik Angaben aus dem städtischen Abstimmungsbüchlein zu konkretisieren und in der Tagespresse zitierte Aussagen zu präzisieren.
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22.10.2004
Die SP unterstützt die Standortentschädigung der KVA

Von den 150 000 Tonnen Abfällen, die jährlich in der KVA Winterthur verbrannt werden, stammen nicht einmal 17 000 Tonnen aus der Stadt Winterthur selber. Nur gerade rund 10 Prozent des Kehrichts sind also „hausgemacht“.
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03.08.2004
Ja zu Winterthur - Ja zum Arch-Areal
Medienmitteilung der SP Wintrethur vom 30.07.2004

Die Delegierten der SP Winterthur haben mit einer großen Mehrheit die Ja-Parole zur Neugestaltung des Arch-Areals beschlossen, über die am 26. September abgestimmt wird. Für die SP ist dies eine einmalige Chance, nach jahrzehntelangem Hin und Her eine städtebaulich überzeugende Nutzung für dieses Areal zu finden. Die von der Referendums-Vertreterin vorgestellte Alternative konnte die SP-Delegierten nicht überzeugen, da sie nicht finanzierbar und deshalb nicht zu realisieren ist. Ein Nein zur Neuüberbauung würde somit lediglich den unbefriedigenden heutigen Zustand – ein Parkhaus-Provisorium und ein unrentables, zerfallendes Volkshaus an bester Lage – auf Jahre hinaus zementieren.
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18.06.2004
Dienstaltersgeschenke: Die SP akzeptiert keine Schlechterstellung gegenüber dem Kanton.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Winterthur mussten in den letzten Jahren immer wieder schmerzhafte finanzielle Opfer erbringen. Und schon wieder müssen die städtischen Angestellten eine Verschlechterung ihrer Anstellungsbedingungen hinnehmen.
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24.03.2004
Die SP verlangt eine öffentliche Planauflage der künftigen Flugbewegungen

Mit dem neuen Betriebsreglement drohen unkontrollierte Kapazitätssteigerungen im Flugverkehr und damit noch mehr Fluglärm ? auch in Winterthur! Deshalb sollen mit einer öffentlichen Planauflage die Einwohnerinnen und Einwohner im Raum Winterthur die Möglichkeit haben, Einsicht in die Pläne zu nehmen und daraus die persönlichen Konsequenzen zu ersehen und dazu Stellung zu nehmen.
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21.03.2004
SP-Fraktion unterstützt Rückweisung der Fernwärmevorlage
Medienmitteilung der SP Fraktion

Das Sulzerareal Oberwinterthur muss sich auf eine gesicherte und intelligente Wärmeversorgung verlassen können. Der weitere Ausbau der Fernwärme soll aber mit dem Ofenneubau koordiniert werden.
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10.03.2004
Schulhaus Laubegg: Sparen ist teurer als man denkt!
Medienmitteilung der SP-Fraktion

Nun kommt endgültig ans Licht, welche Schildbürgerei sich die Bürgerlichen im Winterthurer Gemeinderat mit dem Schulhaus Laubegg im Dättnau geleistet haben.
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25.02.2004
Keine Abstriche bei den Beihilfen!

Bereits im letzten Herbst hat die SP klar gestellt, dass sie die Kürzung der Beihilfen an die AHV- und IV-Renten mit allen Mitteln bekämpfen werde. Dass im Rahmen von win.03 die soziale Sicherheit in ihrem Kern, der Unterstützung bedürftiger Rentnerinnen und Rentner angegriffen wird, kann die SP nicht hinnehmen.
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21.02.2004
Nein zur mutwilligen Zerstörung der Aids-Info-Stelle
Pressemitteilung der SP-Fraktion Winterthur

Für die SP-Fraktion ist es schlicht unbegreiflich und verantwortungslos, wenn aus kurzfristigen und kurzsichtigen Sparüberlegungen heraus die Aids-Prävention geradewegs abgeschafft wird!
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20.02.2004
SP-Fraktion begrüsst strategische Neuausrichtung des Stadtmarketings

Die SP-Fraktion begrüsst die strategische Ausrichtung des Stadtmarketings. Die Forderung nach einer verstärkten Konzentration auf das Wohnstadtmarketing und auf die Erhöhung der Steuerkraft der Stadt hat die SP schon anfangs dieser Legislatur erhoben. In diesem Sinne hat die SP auch die Erneuerung des Betriebskredites ans Stadtmarketing unterstützt.
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17.12.2003
Klare Führungsrolle der SP auch bei den Finanzen
Gemeinderats-Budgetdebatte vom 8. und 15. Dezember 2003

In der Debatte ums Budget 2004 hat die SP-Fraktion einmal mehr klar ihre Führungsrolle bewiesen. Mit grosser Zufriedenheit nimmt die SP-Fraktion vom Abschluss der diesjährigen Budgetdebatte Kenntnis.
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08.11.2003
Ja zum Gesundheitsgesetz - Nein zur für Winterthur schädlichen Abschaffung der Handänderungssteuer

Die Delegiertenversammlung der SP Winterthur hat nach einer kontradiktorischen Debatte mit je einer Vertretung der Ärzte und der
Apotheker die Ja-Parole zum Gesundheitsgesetz beschlossen, zu dem die
Kantonalpartei Stimmfreigabe beschlossen hat. Das vorliegende Gesetz sei eine ausgewogene Lösung und berücksichtige die Bedürfnisse von Städten und ländlichen Gemeinden.

Dagegen hätte die Abschaffung der Handänderungssteuern verheerende Folgen für die Stadt Winterthur: Über 7 Millionen Franken würden durch diese einseitige Änderung zugunsten der Hauseigentümer der Stadtkasse verloren gehen, dies entspricht rund 5 Steuerprozenten.
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22.08.2003
die SP-Fraktion zu win.03

Die SP-Fraktion anerkennt die grosse Leistung, die der Stadtrat mit dem Sparpaket win.03 erbracht hat. Der Stadtrat beweist damit, dass er die finanzpolitischen Probleme Winterthurs selber an die Hand nimmt, auch wenn er sie allein nicht wird lösen können. Schliesslich liegt die finanzielle Misère Winterthurs in konjunkturellen und strukturellen wirtschaftlichen Problemen aber auch in der bürgerlichen Steuersenkungspolitik begründet. Der Mitte-Links-Stadtrat schafft mit dem Sparpaket, wovon die bürgerlichen Regierungen vor ihm höchstens geredet haben.
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13.08.2003
Die SP Schweiz wird sich auch in Zukunft für sichere Arbeitsplätze, einen leistungsfähigen Service Public und eine fortschrittliche Familienpolitik einsetzen.

Am 19. Oktober bestimmst Du über die Zukunft unseres Landes.
Nutze diese und wähle SP!
06.07.2003
Glanzvolles JA für unsere Kinder

Das unabhängige Komitee JA zum Ferienkolonieheim Oberwinterthur ist glücklich über das glanzvolle Abstimmungsresultat. Jetzt kann die dringend notwendige Sanierung des Hauses „Ob dem See“ in Davos-Wolfgang vorgenommen werden. Dies ist die Voraussetzung, dass auch in Zukunft Winterthurer Ferienkolonien in Davos stattfinden können.

Zuletzt war auch die Basis einer Mehrheit der Winterthurer Parteien für das Darlehen. Es erwies sich somit als richtig, das Behördenreferendum zu ergreifen und eine Volksabstimmung zu diesem sozialen und kinderfreundlichen Anliegen durchzuführen.

Die Argumente der Gegnerschaft vermochten nicht zu überzeugen. Für einen äusserst geringen jährlichen Beitrag erhält die Winterthurer Bevölkerung einen grossen Nutzen. Auch das Argument, die Vereine arbeiteten zuwenig zusammen war kein Grund für ein Nein, wären doch davon vor allem die Kinder die Bestraften.

Das JA ist auch ein Bekenntnis Winterthurs gegen herzloses Sparen. Die Kinder Winterthurs werden es der Winterthurer Bevölkerung danken. 02.07.2003
Die SP Winterthur zur Stimmrechtsbeschwerde aus der Rechtsaussen-Ecke
Jetzt erst recht: JA zu Blockzeiten

Nachdem sich alle Schulpflegen für die Weiterführung der bewährten Blockzeiten ausgesprochen haben, scheinen den Gegnern die Argumente auszugehen: Im Verbund mit ebenso erprobten wie erfolglosen Beschwerdeführern kündigen sie rechtliche Schritte gegen die bevorstehend Abstimmung an. Die Absicht ist klar: In letzter Sekunde will man sich mit einer aussichtslosen Beschwerde noch einmal Gehör verschaffen und Verwirrung stiften. Damit haben die Blockzeiten-Gegner den Bogen überspannt: Auf dem Buckel von Kindern, Familien und Schule werden taktische Spielchen ausgetragen.
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28.05.2003
2 x Ja am 6. Juli
für unsere Kinder

Die SP Winterthur sagt Ja zur Weiterführung der bewährten Blockzeiten und ebenfalls ja zur Ferienkolonie in Davos.
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15.05.2003
Positive Umfrage zu Blockzeiten

Die SP Winterthur hat von der heute präsentierten positiven Zwischenbilanz über die Blockzeiten in der Stadt Zürich Kenntnis genommen. Die Umfrage untermauert die Aussagen der SP zu Blockzeiten: Wo Blockzeiten eingeführt worden sind, sind sie nicht mehr wegzudenken.
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06.05.2003
Verfassungsrat tagt in Winterthur

Die Sozialdemokratische Partei ist erfreut, dass es gelungen ist, den Verfassungsrat für die erste Gesamtlesung der neuen Verfassung nach Winterthur zu holen. Unsere Stadt war der eigentliche Geburtsort der alten Verfassung von 1869. Diese war damals wegleitend für den Ausbau der direkten Demokratie und strahlte auch weit über die Grenzen der Schweiz bis in einige amerikanische Bundesstaaten aus.
Wir hoffen und setzen uns auch dafür ein, dass auch die neue Verfassung wieder neue und fortschrittliche Lösungen bringt. Wir sind überzeugt, dass Winterthur dafür einen fruchtbaren Boden bildet.
05.04.2003
Stadtentwicklung à la SP
Medienmitteilung

Die Wohnungspolitik die der Stadtrat mit der Überbauung von drei städtischen Arealen einschlägt, beweist, dass die mitte-links-Regierung punkto Stadtentwicklung auf dem richtigen Dampfer ist. Der Stadtrat übernimmt durch Zusammenarbeit mit privaten und gemeinnützigen Partnern eine aktive Rolle zur Lösung des Wohnungsproblemes.
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28.03.2003
Die SP-Fraktion zur städtischen Rechnung 2002

Das Defizit der Stadt Winterthur ist katastrophal weil es immense Probleme für eine positive Entwicklung unserer Stadt schafft.
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21.03.2003
Rücknahme StWW-Privatisierung: Genugtuung

Was die SP-Fraktion mehrfach gefordert hat, wird endlich realisiert: Die Privatisierung der Städtischen Werke kommt gar nicht erst vors Volk, sondern wird am nächsten Montag still begraben.
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21.02.2003
SP-Fraktion unterstützt Darlehen für Ferienkolonieverein Oberwinterthur: Notwendige Sanierungen vornehmen statt Exempel am falschen Heim statuieren
Medienmitteilung der SP-Fraktion des Winterthurer Gemeinderates.

Die SP-Fraktion des Winterthurer Gemeinderates spricht sich klar für ein Darlehen von 750000 Franken an den Ferienkolonieverein Oberwinterthur aus. Davon profitieren vor allem Familien mit niedrigen Einkommen, für die Ferienkolonievereine oftmals die einzigen Angebote zur Verfügung stellen, um ihren Kindern Ferien zu ermöglichen. Wer sich aus finanzpolitischen Überlegungen gegen das vorliegende Darlehen ausspricht, statuiert ein Exempel am falschen Heim: Gerade mit den dringend notwendigen Umbauten im sanitären Bereich kann das bisher am besten ausgelastete Ferienkolonieheim in Davos-Wolfgang noch attraktiver werden.
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14.02.2003
Jede dritte Stimme für einen sozialen und starken Kanton Zürich - und Regine Aeppli in den Regierungsrat!
Medienmitteilung der SP Stadt Winterthur

Die SP der Stadt Winterthur hat mit einer Medienkonferenz im Zürcher Rathaus mit den Spitzenkandidierenden Chantal Galladé, Christoph Schürch, Hugo Buchs (alle Bisher) sowie den neu antretenden Ursula Braunschweig-Lütolf, Cécile Krebs und Felix Landolt die "heisse Wahlkampfphase" für die Kantons- und Regierungsratswahlen vom 6. April eingeläutet.
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14.02.2003
Jede fünfte Stimme für einen sozialen und starken Kanton Zürich - und Regine Aeppli in den Regierungsrat!
Medienmitteilung der SP Bezirk Winterthur

Die SP des Bezirks Winterthur hat im Zürcher Rathaus mit einer Medienkonferenz mit den Spitzenkandidierenden der Landliste, Bernhard Egg (Elgg, bisher), Marianne Trüb (Dättlikon) und Karl Laasner (Seuzach) die "heisse Wahlkampfphase" im Hinblick auf die Kantons- und Regierungsratswahlen vom 6. April eingeläutet.
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15.01.2003
4000 Wohnungen in sechs Jahren

Die SP-Fraktion fordert vom Stadtrat Massnahmen, damit innert sechs Jahren in Winterthur 4'000 neue Wohnungen entstehen. Dies ist ein ehrgeiziges aber durchaus realistisches Ziel.
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19.12.2002
Kantonale Strategie Hochleistungsstrassen: Keine Lösungen für Winterthur

Die SP Winterthur ist unzufrieden mit der kantonalen Strategie Hochleistungsstrassen.

Der geplante Strassenbau beeinträchtigt unsere Lebensqualität und gefährdet die Umwelt und schwächt damit natürlich auch den Standort Winterthur.
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12.12.2002
Medienmitteilung der SP-Fraktion zu den Städtischen Werken

Die SP-Fraktion ist erfreut, dass die Vorlage über die Verselbständigung der Städtischen Werke zurückgezogen werden soll. Wie wir schon immer sagten, war dieses Geschäft massiv überladen und hätte beim Volk keine Chance. Soll eine neue Vorlage erfolgversprechender sein, muss sie zumindest sicherstellen, dass die Infrastruktur weiterhin dem Staat gehört, die Versorgungssicherheit gewährleistet ist und das Volk in den wichtigen Grundsatzfragen mitreden kann.
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06.12.2002
Trolleybusse über die Breite

Die SP ist erfreut über den stadträtlichen Entscheid, auf der Buslinie 4 endlich wieder Trolleybusse fahren zu lassen. Der jahrelange Kampf für den Erhalt der Trolleys und gegen den Ersatz durch Dieselbusse hat sich also gelohnt.

Obwohl Trolleybusse etwas höhere Betriebskosten verursachen, überwiegen die Vorteile klar gegenüber den Dieselbussen. Trolleybusse sind in erster Linie sauberer und leiser. Diese wichtigen Punkte und die geplante Verwendung von Strom aus Wasserkraft der Marke «naturmade basic» sprechen klar für den Einsatz von Trolleybussen.

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