Newsarchiv

01.05.2018
1. Mai 2018

10:00 Uhr Besammlung Steinberggasse und Umzug durch die Stadt
11:00 Uhr Reden auf dem Neumarkt
ab 12:00 Uhr Festwirtschaft auf dem Neumarkt
ab 14:00 Uhr Konzerte Schnauz und Robertson Head Music

Redner*innen auf dem Neumarkt:
Tamara Funiciello (Präsidentin JUSO)
Paul Rechsteiner ( Präsident SGB/Ständerat)
Carla Rickstuhl (Schülerin / JUSO)
Katharina Prelicz-Huber  (Präsidentin VPOD)
Moderation: Christa Meier (SP)

18.04.2018
SP Bezirk Winterthur

Der SP-Gemeinderat Felix Steger ergänzt als Co-Präsident das Präsidium neben der langjährigen Co-Präsidentin Mattea Meyer. Steger ersetzt den zurückgetretenen Christoph Baumann, der in Oberwinterthur als Schulpflegepräsident kandidiert. Ausserdem beschliesst die Mitgliederversammlung die Ja-Parole für den Kauf des Profil-Gebäudes.

Christoph Baumann trat an der gestrigen Mitgliederversammlung der SP Winterthur nach fünf Jahren als Co-Präsident der SP Winterthur zurück. Er kandidiert im Juni fürs Amt als Präsident der Schulpflege Oberwinterthur und gibt daher das Co-Präsidium ab. „Nach fünf spannenden, lehrreichen und erfolgreichen Jahren ist für mich der Zeitpunkt gekommen, die Parteiführung abzugeben“, sagt Baumann. Die Kandidatur als Schulpräsident lasse die zeitaufwändige Co-Präsidiumsarbeit nicht mehr zu. „Christoph Baumann hat mit seiner umgänglichen Art viele Mitglieder für ein Engagement begeistern können und trug massgeblich zu den Abstimmungs-und Wahlerfolgen der letzten Jahren bei. Seine Vernetzung weit über die Parteigrenzen hinaus und sein unermüdlicher Einsatz werden uns fehlen“, meint Co-Präsidentin Mattea Meyer.

An seine Stelle tritt der 25-jährige Felix Steger. Steger wurde im März neu als jüngstes Mitglied in den Gemeinderat gewählt. Er bringt bereits viel Erfahrungen auf verschiedenen Parteiebenen mit: Seit vier Jahren sitzt er in der Geschäftsleitung der SP Winterthur und seit zwei Jahren in der Geschäftsleitung der SP Kanton Zürich. „Die SP hat in der Stadt und auf dem Land gewonnen, weil wir klare Forderungen hatten. Nun müssen wir daran arbeiten und diese umsetzen“, meint Steger, der gerade das Studium zum Primarlehrer abschliesst. Auch Nationalrätin Mattea Meyer, die seit vier Jahren Co-Präsidentin ist, freut sich über das neue Präsidium: „Ich freue mich gemeinsam mit Felix Steger die anstehenden Aufgaben in Angriff zu nehmen. Mit den kantonalen Wahlen oder dem Mitgliederwachstum stehen grosse Themen an.“ Ergänzend zum Präsidium wurden die Gemeinderätinnen Gabi Stritt (bisher) und Lea Jacot (neu), sowie der Gemeinderat Felix Landolt (neu) und Marco Fritschi (bisher) und Philippe Weber (neu) in die Geschäftsleitung gewählt. „Mit dieser breit aufgestellten Parteiführung können wir mit frischen und erfahrenen Kräften in die neue Legislatur starten.“, freut sich Steger.

Ausserdem beschlossen die Mitglieder einstimmig die Ja-Parole zum Kauf des Profil-Gebäudes. 

 

13.04.2018
Yvonne Beutler - unsere Stadtpräsidentin

HIER KÖNNEN SIE NOCH WÄHLEN:

▶ Briefkasten Superblock, Pionierstr. 7
▶ Am Samstag, 14. April von 10 bis 18 Uhr Hauptbahnhof
▶ Am Sonntag, 15. April, in Ihrem Wahlkreis


Die Zeiten und Standorte finden Sie unter WWW.WAHLEN.WINTERTHUR.CH

 

Liebe Wählerin, lieber Wähler

Am 15. April haben Sie die Wahl zwischen zwei «Modellen» eines Stadtpräsidiums: einem konservativen Stadtvater und einer modernen Stadtpräsidentin, die den Schwerpunkt nicht nur im Repräsentieren, sondern auch in der Führung sieht – es braucht eine kluge Balance zwischen Weissweinglas und Kugelschreiber.

Zusammen mit dem Stadtrat möchte ich als Team die Entwicklung unserer Stadt aktiv mitgestalten, dieser wieder mehr Schwung verleihen und ihr ein frisches Gesicht nach innen und aussen geben.

Nach 20 Jahren Politik kenne ich unsere Stadt durch und durch und bin bestens vernetzt. Ich gehe offen auf Bevölkerung und Unternehmen zu, bin belastbar und humorvoll sowie bereit, auch unangenehme Entscheide zu treffen.

In meinen vergangenen sechs Jahren als Finanzvorsteherin konnten Sie sich davon überzeugen, dass ich eine sachliche und unabhängige Politik im Sinne der ganzen Bevölkerung verfolge, dass für mich nicht die Person, sondern die Zukunft der Stadt im Vordergrund steht und dass ich weiss, dass gesunde Finanzen die Grundlage bilden, damit sich Winterthur als fortschrittliche, ökologische und soziale Stadt weiterentwickeln kann.

Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung.
Yvonne Beutler, Stadträtin und Kandidatin Stadtpräsidium

 

15.03.2018
SP Winterthur und glp Winterthu

Die SP Winterthur und die GLP Winterthur schicken mit Christoph Baumann (SP), Chantal Galladé (SP) und Martha Jakob (GLP) drei qualifizierte Kandidierende ins Rennen um die Schulpflegepräsidien.

Die GLP Winterthur hat vergangene Woche mit der erfahrenen Lehrerin und Schulleiterin Martha Jakob eine kompetente und fachlich ausgezeichnete Kandidatin ins Rennen um den frei werdenden Schulpflegepräsidiumssitz in Seen-Mattenbach geschickt. An der Mitgliederversammlung vom 13. März 2018 hat die SP die langjährige Nationalrätin Chantal Galladé für das Schulpflegepräsidium Töss-Stadt und den erfahrenen Gemeinderat Christoph Baumann für das Schulpflegepräsidium Oberwinterthur nominiert. Galladé bringt als versierte Bildungspolitikerin ausgezeichnete Voraussetzungen mit, Baumann ist als ehemaliger Lehrer und aktueller Mitarbeiter der kantonalen Fachstelle für Schulbeurteilung bestens geeignet für das neue Amt.

Die Grünliberalen unterstützen die Kandidaturen von Christoph Baumann und Chantal Galladé, die SP unterstützt die Kandidatur von Martha Jakob. In gegenseitigen Anhörungen durch die jeweiligen Findungskommissionen konnten sich beide Parteien davon überzeugen, dass alle drei dank ausgeprägten Erfahrungen im Bildungsbereich hervorragend qualifiziert sind, das herausfordernde Amt des Schulpflegepräsidiums anzupacken. Die Kandidierenden tragen das Anliegen der GGR-Motion zur Schulbehörden-Organisation mit. Damit sollen Zuständigkeiten geklärt und die Koordination verbessert werden.

Mit zwei SP-Präsidien (anstelle bisher Grüne und SP), einem GLP-Präsidium (anstelle parteilos) und dem bestehenden CVP-Präsidium (René Schürmann, Veltheim-Wülflingen) werden die bisherigen Mehrheitsverhältnisse weitergeführt. Mit zwei Frauen und zwei Männern gegenüber bisher vier Männern wird die Diversität in den Schulpflegepräsidien realisiert.

GLP und SP sind überzeugt, dass die Wahl ihrer Kandidierenden für die Schulen und Kinder ein grosser Gewinn wäre.

Chantal Galladé und Christoph Baumann

13.03.2018
SP Winterthur

Yvonne Beutler, Finanzvorsteherin der Stadt Winterthur, soll unsere erste Stadtpräsidentin werden. Die Mitgliederversammlung der SP Winterthur hat Yvonne Beutler mit 82:0 Stimmen bei vier Enthaltungen zum 2. Wahlgang für das Stadtpräsidium nominiert.

Am Wahlsonntag hat die Stimmbevölkerung ein klares Zeichen für ein soziales und ökologisches Winterthur gesetzt. „Das der SP entgegengebrachte Vertrauen heisst für uns auch, Verantwortung für Winterthur zu übernehmen. Dazu gehört auch das Stadtpräsidium.“ sagt Christoph Baumann, Co- Präsident der SP Winterthur. Das überwältigende Resultat als bestgewählte Stadträtin zeigt, dass Yvonne Beutler weit über die Parteigrenze hinaus aus kompetente, sachbezogene und erfahrene Stadträtin anerkannt wird. Für die SP Winterthur ist sie deshalb die geeignete Kandidatin, um Winterthur in eine fortschrittliche, ökologische und soziale Zukunft zu führen.

„Die Zeit ist reif für die erste Stadtpräsidentin von Winterthur.“ zeigt sich Mattea Meyer, Co-Präsidentin der SP Winterthur überzeugt. Yvonne Beutler freute sich über das klare Votum der Partei: «Ich bin bereit und trete mit Überzeugung an, Winterthur ein modernes, offenes und urbanes Gesicht zu geben.“

Mit Standing Ovation gratuliert die Mitgliederversammlung den Bisherigen und insbesondere Christa Meier zu ihrer glanzvollen Wahl in den Stadtrat. Sie wünscht ihr alles Gute bei ihrer neuen Herausforderung. „Ich freue mich sehr, mich nun auf mein neues Amt als Stadträtin konzentrieren zu können und unterstütze Yvonne Beutler als aussichtsreiche und erfahrene Kandidatin ums Stadtpräsidium im 2. Wahlgang.“ sagt Christa Meier zum Antrag der Parteileitung, der in Absprache mit ihr sowie Yvonne Beutler und Nicolas Galladé erfolgt ist.

 

 Anmeldung zum Frauen-Komitee von Yvonne Beutler

08.03.2018
SP Bezirk Winterthur

Die Winterthurer Bevölkerung hat am 4. März den rot-grünen Parteien ihr Vertrauen geschenkt. Die SP ist bereit, die damit verbundene Verantwortung für die Führung der Stadt zu übernehmen. Die Parteileitung beantragt deshalb ihren Mitgliedern, mit der bisherigen Finanzvorsteherin Yvonne Beutler zum 2. Wahlgang für das Stadtpräsidium anzutreten.

Am vergangenen Wahlsonntag wurde die SP mit 30,4% Stimmenanteil (+6%) und den drei gewählten Stadträten Yvonne Beutler, Nicolas Galladé und Christa Meier klar als wählerstärkste Partei bestätigt. Die Wahlresultate mit dem Regierungswechsel, den einzelnen Stadtratsresultaten und den massiven Sitzverschiebungen im Gemeinderat sind ein Votum für ein ökologisches, soziales und urbanes Winterthur und ein klares Zeichen für eine transparente, unabhängige und damit verlässliche Politik.

Das hervorragende Wahlergebnis von Yvonne Beutler zeigt, dass ihr Leistungsausweis als sachbezogene, umgängliche und kompetente Stadträtin weit über die eigene Partei hinaus anerkannt wird. Die Parteileitung ist überzeugt, dass sie die geeignete Kandidatin ist, um Winterthur in eine fortschrittliche, ökologische und soziale Zukunft zu führen. Die Zeit ist reif für die erste Stadtpräsidentin von Winterthur!

In Absprache mit Christa Meier, Nicolas Galladé und Yvonne Beutler beantragt die Parteileitung ihren Mitgliedern, mit Yvonne Beutler in den 2. Wahlgang ums Stadtpräsidium zu steigen. Die Nomination findet an der Mitgliederversammlung vom Dienstag, 13. März 2018 statt.

 

05.03.2018
SP Winterthur

Der Wahlerfolg ist der gemeinsame Verdienst von euch allen.

 

Dank der glanzvollen Wiederwahl von Yvonne, Nicolas und Jürg und dank der verdienten Wahl von Christa in den Stadtrat wird Winterthur wieder links-grün regiert.

Die Sensation ist geglückt! Mit dem gestrigen Sieg bei den Gemeinderatswahlen (+6 Prozentpunkte, + 3 Sitze) haben wir auf einen Schlag die Verluste der vergangenen 12 Jahre wettgemacht. Von 24,4% auf 30,4% bedeutet, dass wir für jede vierte Stimme eine zusätzliche Stimme gewinnen konnten. Das ist schlichtweg überwältigend. Überaus erfreulich ist auch, dass unser Wahlsieg nicht auf Kosten unserer Verbündeten von Grünen, AL und EVP ging. Im Gegenteil: Die Grünen legten einen Sitz zu, die AL hat ihre zwei Sitze solide verteidigt, die EVP konnte leicht zulegen und hat weiterhin Fraktionsstärke. Gemeinsam mit ihnen halten wir nun 30 von 60 Sitze im Gemeinderat. Der Wahlerfolg ist der gemeinsame Verdienst von euch allen, die mit den Menschen am Telefon, auf der Strasse und am Küchentisch über ihre Anliegen und unsere Ideen gesprochen habt.

Es ist der Erfolg von einem starken 4-Gespann für den Stadtrat, 60 Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat und unzählige Freiwillige, die ideenreich und engagiert den Wahlkampf geprägt haben. Und es ist das Ergebnis einer pointierten Politik, die den Menschen eine glaubwürdige, hoffnungsvolle und linke Alternative zur rechten Mehrheit geboten hat.

Wir gratulieren allen Gewählten herzlich zur Herausforderung und freuen uns sehr, auf eine starke Fraktion und ein überzeugendes 4er-Team im Stadtrat zählen zu können. Wir sind uns aber auch bewusst, dass trotz Wahlerfolg der SP einige Kandidatinnen und Kandidaten von ihrem persönlichen Resultat enttäuscht sind. Gerne stehen wir auch hier für Analysen und Fragen zur Verfügung. Denn etwas ist klar: Jeder und jede, ob gewählt oder nicht, hat wahnsinnig viel geleistet, um den gestrigen Tag möglich zu machen! Uns bleibt nur, euch dafür zu danken. Weiter so!

Mattea Meyer und Christoph Baumann
Co-Präsidium SP Winterthur

03.03.2018
@Dimensione

Last minute Wählen @Dimensione

Dein Erscheinen mit Wahlcouvert wird mit einem Getränk belohnt. Bestimm mit!


Dein Termin
Samstag, 3. März 2018
11:00 - 17:00 Uhr
Bar Bistro Dimensione
Neustadtgasse 25, Winterthur


PS: Solltest Du noch nicht gewählt haben und zu diesem Termin verhindert sein, hilft nur noch der Gang zur Urne am Sonntagmorgen, 4. März 2018.

 

 

23.02.2018
Komitee "Boden behalten – Winterthur gestalten"

Mit dem Wegzug der Stadtpolizei an einen neuen Standort wird in der oberen Altstadt viel Raum für neue Nutzungen frei. Die Pläne des bürgerlichen Stadtrats verheissen wenig Gutes. Im Herbst hat er angekündigt, in Zukunft vermehrt Luxuswohnungen fördern zu wollen. So auch am Obertor, dass sich gemäss Aussagen von Stadtpräsident Michael Künzle, ideal dafür eigne.

Einmalige Chance wahrnehmen
Ein Komitee aus Mieterverband, SP, Grüne, AL, IG Obertor und Bewohnerverein Altstadt wehrt sich gegen die Pläne des Stadtrats, in der Altstadt Luxuslofts und ein Boutiquehotel zu bauen. Es will die einmalige Chance nutzen mitten im historischen Stadtkern ein 6100 Quadratmeter grosses Areal weiter zu entwickeln und das Bild der oberen Altstadt neu zu prägen. Diese Chance darf nicht zugunsten von Gewinnoptimierungen geopfert werden, sondern soll der Winterthurer Bevölkerung langfristig zu Gute kommen.

Gemischte Nutzung – Mehrwert für alle
Die Initiative „Obertor: Boden behalten – Winterthur gestalten“ verlangt, dass das Obertor in städtischem Eigentum bleibt und an eine Trägerschaft im Baurecht abgeben wird, die mindestens bei der Hälfte der Geschossflächen eine Vermietung nach dem Prinzip der Kostenmiete garantiert. Mit der Abgabe im Baurecht an einen gemeinnützigen Bauträger wird das Land der Spekulation entzogen. Zudem kann gesichert werden, dass die künftige Wertsteigerung dem Volksvermögen zu Gute kommt, dies ganz im Sinne einer nachhaltigen städtischen Finanz - und Bodenpolitik.

Ohne aktive Bemühungen von Seiten Stadt, sich auch für den Erhalt und die Neuanschaffung von bezahlbaren Wohn- und Gewerberäumen zu engagieren, werden diese immer knapper. Die Verpflichtung, die Hälfte der Geschossflächen nach dem Prinzip der Kostenmiete zu vermieten, garantiert, dass eine breite Bevölkerung von den Nutzungen, die das Areal ermöglicht, profitieren kann und ein lebendiges Stück Stadt entsteht.

22.02.2018
SP Winterthur

Die SP nimmt den Rechnungsabschluss erfreut zur Kenntnis. Beim Personal, bei den Investitionen sowie bei den anstehenden Steuergeschenken besteht nach wie vor Handlungsbedarf.

Die SP nimmt den Rechnungsabschluss 2017 der Stadt Winterthur erfreut zur Kenntnis. „Der zum wiederholt deutlich bessere Rechnungsabschluss als prognostiziert zeigt, dass Panikmache deplatziert ist. In Anbetracht des guten Abschlusses sind Abbaumassnahmen wie abgeschraubte Bänkli oder gestrichene Schulweglotsen peinlich und kleinlich“, stellt Christoph Baumann fest.

Problematisch ist, dass pessimistische Prognosen von der rechten Mehrheit für empfindliche Kürzungen in allen Bereichen und Einschnitte beim Personal genutzt wurden. „Die bis 2016 mehrfach nicht gewährten Lohnmassnahmen, die Sanierungsbeiträge an die Pensionskasse und vor allem die Stellenkürzungen haben zu Überlastung und Abgängen geführt – hier wurde die Position von Winterthur als attraktiver Arbeitgeberin mutwillig aufs Spiel gesetzt“, sagt Maria Sorgo.

Ohne die bereits die Details der definitiven Rechnung zu kennen zeigt sich, dass der Gewinn vor allem auf ausserordentliche Erträge bei den Grundsteuern zurückzuführen ist (42 Mio). „Was uns grosse Sorge bereitet, sind die aufgeschobenen Investitionen. Hier sind Aufgaben und Ausgaben lediglich in die Zukunft verschoben,“ betont Roland Kappeler.

Dieser unerwartet positive Abschluss mit dem auch Teile der Verschuldung abgebaut werden können ist eine willkommene Botschaft, es darf uns aber nicht über die anstehenden Aufgaben hinwegtäuschen. „Mit der geplanten innerkantonalen Verrechnung der Grundstückgewinnsteuern bei Geschäftsverlusten sowie der anstehenden Umsetzung der Steuervorlage 17 drohen der Stadt wiederum massive Steuerausfälle. Hier und auch beim Einsatz für einen gerechten Soziallastenausgleich erwartet die SP den vollen Einsatz der gesamten Stadtregierung für die Interessen von Winterthur“, stellt Regula Keller klar.

21.02.2018
SP Winterthur

Die neue Parkplatzverordnung (PPVO) ist einseitig Interessen der lokalen Wirtschaft verpflichtet und verkehrspolitisch rückwärtsgewandt. Die negativen Folgen wird die Winterthurer Bevölkerung zu spüren bekommen.

Die SP hat sich im Rahmen der öffentlichen Auflage intensiv mit der neuen PPVO befasst und lehnt sie in der vorliegenden Fassung ab. Die PPVO wird als «Kompromiss» dargestellt, folgt aber in Wirklichkeit sehr einseitig den Interessen der Wirtschaftsverbände, welche im aktuellen Wahlkampf die bürgerlichen Stadtratskandidierenden mit über 100'000 Franken unterstützen.

Eine übergeordnete Sicht der Parkplatzproblematik fehlt, die Lösungsansätze sind fachlich und verkehrspolitisch rückw.rtsgewandt. So werden die Richtwerte für die Anzahl der Pendler-Parkplätze in den Entwicklungsgebieten willkürlich erhöht, die Parkplatzzahl in Wohngebieten hingegen gesenkt. Im kantonalen Zentrumgebiet Neuhegi-Grüze ignoriert die PPVO die kantonale Richtplanung, die weniger Verkehr fordert, stattdessen ist grosszügiges Entgegenkommen gegenüber Firmen angesagt.

Auch die kommunalen, durch das Gesamtverkehrskonzept vorgegebenen Verkehrs- und Luftreinhalteziele werden durch die PPVO nicht beachtet. Mit verschiedenen, bewusst vage formulierten Ausnahmeregelungen können, sobald Interessen der Wirtschaftsförderung geltend gemacht werden, die Richtwerte der PPVO verändert werden. Es werden so falsche Anreize gesetzt, die den Pendlerverkehr mit dem Auto verstärken statt vermindern.

Die Winterthurer Bevölkerung ist der Leidtragende der einseitigen Regelungen: mehr Stau auf den Hauptachsen, Lärm und Ausweichverkehr in den Quartieren sind die Folgen. Die SP wird sich im Interesse der ganzen Bevölkerung für eine bessere, ausgewogenere Lösung stark machen.

31.01.2018
SP Winterthur

An der Mitgliederversammlung vom 30.01.2018 kritisierte die SP Winterthur den geplanten Landverkauf an die Immobilienfirma Stella Vitalis aufs Schärfste. Zudem warnt sie vor den Folgen für Winterthur bei einer Annahme der No-Billag-Initiative.

Die SP Winterthur kritisiert an der Mitgliederversammlung den geplanten Verkauf des städtischen Bodens an die profitorientierte Stella Vitalis scharf. Sie kündigt Widerstand im Parlament an.

Die Aussage des Stadtpräsidenten Michael Künzle, die Abgabe im Baurecht komme für die Investorin nicht in Frage, ist ein Affront gegenüber den Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Der bürgerliche Stadtrat macht den Bückling vor einer fragwürdigen Immobilienfirma und verscherbelt Volksvermögen an bester Lage. Beim Reitplatz/Zeughaus handelt es sich um ein Grundstück von grosser Bedeutung für die Stadtentwicklung. Anstatt Land zu zerstückeln, soll eine ganzheitliche Entwicklung angestrebt werden. Beim Areal Wyden ist es kurzsichtig, Land im Wachstumsgebiet zu veräussern und es nicht für einen allfälligen Bedarf an Schulraum oder Quartierinfrastruktur zu behalten. Für die SP ist klar: Städtisches Land muss in öffentlicher Hand bleiben, wie dies auch eine überwiesene Motion im Gemeinderat fordert. Das gewährleistet, dass die Bevölkerung über die Stadtentwicklung entscheiden kann und spült jährlich wiederkehrend Baurechtszinsen in die Stadtkasse.

Auch die SP will altersgerechtes Wohnen ermöglichen, aber auf Basis einer Bedarfsabklärung. Genossenschaften zeigen zudem mit aktuellen Projekten, dass es auch ohne Landverkauf und Profitdenken geht.

Vier Gäste warnten die Mitglieder vor den weitreichenden Folgen eines Ja zur No-Billag-Initiative. Der Tenor von Günter Heuberger (Geschäftsführer Top Medien), Jona Reolon (Kameramann/Regisseur), Olivia Staub (Journalistin, Albani Musikklub) und Kilian Schmid (Präsident Verwaltungsrat Radio Stadtfilter) war unmissverständlich: Die Winterthurer Medienlandschaft wäre bei einem Ja im Kern getroffen. Ob Radio Stadtfilter, Tele Top oder die Internationalen Kurzfilmtage: sie alle sind direkt oder indirekt abhängig von den Radio- und TV-Gebühren, die abgeschafft werden sollen.

 

Für weitere Informationen:

Christoph Baumann, Co-Präsident SP Winterthur, , 079 669 72 54

Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP Winterthur, , 079 101 68 90

Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP Winterthur, mattea.meyer@spwinti.ch, 079 101 68 90

24.01.2018
SP Winterthur

Die heute veröffentlichte Bilanz des Stadtrats ist beschönigend und aufgebläht. Leere Worte und fehlende Taten prägten die vergangenen vier Jahre unter bürgerlicher Mehrheit.

In der Verkehrspolitik stand der bürgerliche Stadtrat vor allem auf der Bremse. Die Umsetzung des städtischen Gesamtverkehrskonzepts kommt nur schleppend voran. Für die Durchsetzung der Buspriorisierung fühlte sich lange niemand zuständig. Die Parkplatzverordnung wurde erst auf Drohung des Bezirksrats neu aufgelegt. Diese Verzögerungspolitik steht in krassem Widerspruch zu den Zielen der Energiewende, die so nie erreicht werden. 

Nur zögerlich lief es auch in der Kultur. Die Weiterführung der Subventionsverträge wurden herausgeschoben, die Kulturinstitutionen in Unsicherheit gelassen. Und erst auf mehrmaliges Drängen wurden endlich die wirklichen Kosten für das Albanifest auf den Tisch gelegt.

Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei der Stadtentwicklung: Die grosse Nachfrage der Bevölkerung nach bezahlbaren Wohnungen stösst bei der bürgerlichen Stadtratsmehrheit auf taube Ohren. Lieber will er Luxuswohnungen fördern und städtisches Land an private Investoren verscherbeln. Aktuellstes Beispiel ist die Ankündigung, zwei städtische Grundstücke an eine fragwürdige deutsche Firma verkaufen zu wollen, die im Pflegebereich tätig ist.

Gänzlich unerwähnt blieben all die Projekte, die gross angekündigt und dann klanglos beerdigt wurden. Ob Stadtwerkverselbstständigung, Theaterabriss oder Stadtratsverkleinerung (5 statt 7): All diese Projekte haben die eh schon knappen Ressourcen gebunden, Unsicherheit gebracht und sich schliesslich in Luft aufgelöst.

 

Damit Winterthur aus der vom bürgerlichen Stadtrat verbreiteten Stimmung von Stillstand und Lähmung herauskommt, braucht es eine neue Mehrheit, die gewillt ist, Winterthur gemeinsam mit der Bevölkerung zu gestalten.

22.01.2018
Suppen z'Nacht im Machwerk

zwei mal vier für d’Fiir
- vier linke StadträtInnen wären bereits die Mehrheit im Stadtrat
- nur vier Sitzgewinne im Gemeinderat für SP, AL und Grüne bringen eine ökologische, soziale, urbane Mehrheit
Hilf mit, wir wollen die Stadt mit einer linken Mehrheit gestalten. Winterthur will anders, Winterthur kann anders!

Jeweils Donnerstags: 08.02 / 15.02 / 22.02
Ab 18 - 22 Uhr: Suppe mit Gewürz und Schwung von Philippe Weber und Christoph Baumann

Wir setzen ein Zeichen für ein anderes Winterthur. Wir bekennen Farbe, wir wollen anstecken, motivieren und zeigen ... wir glauben dran, dass es eben anders kommen kann. Mach mit für ein linkes Winterthur! Komm mit deinem Wahlcouvert, lass dich überzeugen, dass Wählen doch nicht hoffnungslos ist, bearbeite deine Zettel im vorbereiteten Kabäuschen, freue dich über deine gute Tat für UNSER Winterthur.  Gespräche mit SP-, Grünen- und AL-Kandidaten

22.01.2018
SP Winterthur

Schnitzeljagd auf den Spuren der SP im Sulzerareal Stadtmitte

SPannende Spurensuche für Gross und Klein
Trail in Betrieb: 20. Januar bis 20. Februar 2018
Geführter Trail: Samstag, 27. Januar 2018
Treffpunkt 14.00 vor dem Portier, Lagerplatz 3
Dauer ca. 1 Stunde, danach kurze Führung durch die ZHAW Bibliothek

Alle welche sich selbst auf die Suche machen, können den Trail mit der Actionbound App erkunden, siehe Anleitung im Flyer.

 

09.01.2018
SP Winterthur

SP und Grüne Winterthur lancierten heute ihre gemeinsame Kampagne „Erwarten Sie mehr? Wählen Sie“ für die Stadtrats- und Stadtpräsidiumswahlen vom 4. März 2018.

Die vergangenen Jahre unter bürgerlicher Stadtratsmehrheit sind eine Zeit der verpassten Chancen für Winterthur. SP und Grüne erwarten von einem Stadtrat, dass er sich der Gesamtbevölkerung und nicht Einzelinteressen verpflichtet fühlt, Herausforderungen mutig anpackt und gemeinsam mit den hier lebenden Menschen Winterthur gestalten und nicht nur planlos verwalten will.

SP und Grüne bieten in der gemeinsamen, heute lancierten Kampagne „Erwarten Sie mehr? Wählen Sie.“ eine ökologische, soziale und fortschrittliche Alternative zur aktuellen Stadtratsmehrheit. Mit Yvonne Beutler, Nicolas Galladé, Jürg Altwegg und Christa Meier stellen die beiden Parteien vier Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat und das Stadtpräsidium (Christa Meier) zur Wahl, die diese Erwartungen in die Tat umsetzen möchten.

An der Medienkonferenz präsentierten die Kandidierenden ihre Beweggründe für ihre erneute respektive neue Kandidatur für den Stadtrat. Das Parteipräsidium stellte die Kampagne vor und legte die Wahlkampffinanzierung offen. Weitere Informationen: www.wählen-sie.ch