Newsarchiv

18.09.2018
Abstimmung vom 23. September 2018

Am 23. September 2x JA

Fair Food
Ernährungssouveränität

07.09.2018
SP Winterthur

Mit Genugtuung nimmt die SP zur Kenntnis, dass der neue Stadtrat echtes Engagement für’s Velo zeigt. Nach einer fundierten Lagebeurteilung wird mit dem Esse-Areal ein neuer Standort und ein neuer Zeitplan für zusätzliche Veloabstellplätze beim Bahnhof lanciert. Diese pragmatische Lösung unterstützt die SP. Die Anzahl zentraler Veloparkplätze beim Bahnhof muss aber gleich bleiben.

„Endlich geht es vorwärts in der Velopolitik. Die längst fälligen Projekte werden nun umgesetzt und die Gelder beim Bund dafür abgeholt.“ zeigt sich Felix Steger, Co-Präsident der SP Winterthur und Gemeinderat, erfreut.  Nachdem letzte Woche der Bau eines ersten Teilstücks der Veloschnellroute angekündigt wurde, freut sich die SP nun auch auf die rasche und pragmatische Bereitstellung von neuen Veloparkplätzen beim Bahnhof.

Der geplante Ausbau von Veloparkplätzen am Bahnhof Winterthur geht auf eine Volksinitiative der SP Winterthur zurück. Vor drei Jahren stimmte der Gemeinderat einem indirekten Gegenvorschlag zur SP-Veloinitiative zu, woraufhin die SP die Initiative zurückzog. Dieser stellte unter anderem in Aussicht, dass auf der Seite der Rudolfstrasse neben der bereits bewilligten Velostation eine zusätzliche Station an der Paulstrasse mit 600-800 Veloparkplätzen gebaut werde.

Im regionalen Richtplan ist die Zahl von 7200 Veloabstellplätzen als Zielgrösse festgehalten, im Juli 2018 standen erst 4100 Plätze zur Verfügung. „Diese Zielgrösse gilt nach wie vor, denn Veloparkplätze sind immer noch Mangelware“, stellt Gemeinderat Benedikt Zäch klar. Die Hauptsache ist, dass es am Bahnhof genügend gut erschlossene Veloparkplätze gibt. Ob dies nun in Form einer zusätzlichen Velostation bei der Paulstrasse oder auf dem Esse-Areal geschieht, ist nicht zentral. Wichtiger ist die Anzahl und die liegt mit 580 Plätzen klar unter den geplanten und benötigten 600-800 Abstellplätzen. „Hier sehen wir noch Verbesserungsbedarf. Die weggestrichenen Plätze müssen andernorts dazukommen“, fordert SP-Gemeinderat Felix Landolt. Wichtig ist zudem, dass das Veloparking auf dem Esse-Areal direkt mit dem Bahnhof erschlossen wird.

31.08.2018
SP Kanton Zürich

Jede Woche ertrinken Menschen auf der Flucht im Mittelmeer. Zahlreiche Länder in Europa verfolgen eine Abschreckungspolitik. Das geht so weit, dass Schiffe mit aus Seenot geretteten Menschen nicht in europäischen Häfen anlegen dürfen. Freiwillige werden bei der Seenotrettung gehindert; ihr Handeln soll sogar rechtlich geahndet werden. Die aktuelle zynische Politik ist auch eine Folge davon, dass den Ländern an den südlichen Aussengrenzen zu lange die fast alleinige Verantwortung für einen grossen Teil der Flüchtlinge zugeschoben wurde.

Die SP steht ein für eine menschenwürdige Asylpolitik.
Dafür braucht es keinen Meeranstoss. Auch Städte und Gemeinden können zeigen, dass sie Zufluchtsort für Geflüchtete sein können. Deshalb haben SP-Parlamentarierinnen und Parlamentarier in zahlreichen Schweizer Städten und Gemeinden Vorstösse eingereicht. Dazu gehören unter anderen: Zürich, Winterthur, Schlieren, Schaffhausen, Baden, Basel, Luzern, Bern, Biel und Genf. Ziel ist, dass möglichst viele Schweizer Gemeinden den mutigen europäischen Städten nachfolgen. Diese haben sich im Netzwerk Solidarity Cities (https://solidaritycities.eu) zusammengeschlossen.

In den Vorstössen, die eingereicht wurden oder in Planung sind, werden die Exekutiven aufgefordert, sich beim Bund dafür einzusetzen, dass dieser über entsprechende Kontingente Flüchtlinge aufnimmt und ihnen in der Schweiz ein faires Asylverfahren ermöglicht. Diese Städte und Gemeinden sollen dem Bund ihre Unterstützung zusichern, um den geflüchteten Menschen auch längerfristig Schutz zu bieten. Dieses Wochenende finden in der ganzen Schweiz zahlreiche Kundgebungen und Mahnwachen für eine menschenwürdige Asylpolitik statt. Wir verweisen dazu auf die Übersicht unter https://seebruecke.org/#upcoming. Die SP Zürich unterstützt die Kundgebung vom 1. September 2018 in Zürich.

24.08.2018
Initiativkomitee " Obertor: Boden behalten - Winterthur gestalten"

Der Stadtrat hat beschlossen der Initiative „Obertor: Boden behalten – Winterthur gestalten“ einen direkten Gegenvorschlag gegenüberzustellen. Das Initiativkomitee aus Mieterverband, SP, Grüne, AL, IG Obertor und Bewohnerverein Altstadt hat bereits einen Erfolg erzielt: Der Stadtrat will das „Filetstück“ an zentraler Lage nicht verkaufen und einer gemischten Nutzung zuführen. Mit diesem Vorgehen nimmt er zwei zentrale Anliegen der Initiative im Gegenvorschlag auf.

Lebendige und bezahlbare Nutzung ist gefährdet
Weniger erfreulich ist die zurückhaltende Position beim Prinzip der Gemeinnützigkeit. Hier geht der Gegenvorschlag nicht weit genug. Dieser will, dass lediglich ein Drittel der Geschossflächen in Kostenmiete abgegeben werden soll, anstelle der in der Initiative ausschliesslich für das Polizei-Areal geforderten fünfzig Prozent. Dieser Drittel soll zudem auch noch zwischen Polizei-Areal und den Fortunaliegenschaften auf der gegenüberliegenden Strassenseite aufgeteilt werden. Das Initiativkomitee sieht mit dieser massiven Kürzung und Verstückelung der Fläche, die in Kostenmiete abgeben wird, das breite Bedürfnis von einer lebendigen, bezahlbaren Nutzung des frei werdenden Areals stark gefährdet. Es befürchtet, dass der Stadtrat trotz seinem Gegenvorschlag weiterhin ein Boutiquehotel und Luxuslofts realisieren will. Die gemässigten fünfzig Prozent, die hingegen das Initiativkomitee für das Polizei-Areal fordert, lassen problemlos auch attraktive Nutzungen wie einen Haman zu, sorgen für einen ausgewogenen Mix und machen das Areal für eine breite Bevölkerung attraktiv.

Die grosse Unterstützung bei der Unterschriftensammlung zeigt eindrücklich, wie gut die Bevölkerung für das Anliegen zu mobilisieren ist. Das Initiativkomitee wird sich weiterhin für Rahmenbedingungen einsetzen, die einer breiten Bevölkerung ermöglichen von diesem neuen Stück Stadt, das auf dem Polizei-Areal entstehen wird, zu profitieren.

12.08.2018
SP Bezirk Winterthur

Das Parteisekretariat bleibt vom 16. bis am 22. Juli und vom 30. Juli bis am 12. August geschlossen. Die Mails werden in dieser Zeit nur unregelmässig beantwortet.

Ab dem 13. August sind wir wieder für alle da. Einen schönen Sommer.

24.07.2018
Jetzt das Referendum gegen das Wassergesetz unterschreiben!

KEINE PRIVATISIERUNG UNSERES TRINKWASSERS
Wassergesetz: Unsere Grundrechte sind in Gefahr!

Fast gratis Wasser vom Brunnen oder Wasserhahn trinken, die Kinder am Bach planschen sehen oder sich sanft vom Seeufer ins kühle Wasser gleiten lassen – das sind Inbegriffe unserer Schweizer Freiheiten und unserer Lebensqualität. Aber nicht nur das: Der Zugang zu Trinkwasser und zu den Gewässern ist ein Grundrecht. Dieses Recht garantieren die Kantone, indem sie die Trinkwasserversorgung zusichern und indem sie Eigentümer der allermeisten Gewässer sind.

Doch mit dem neuen Wassergesetz werden diese Freiheiten gefährdet. Nein zum neuen Wassergesetzt - jetzt das Referendum unterschreiben. 
Hände weg von unserem Wasser.

 

23.07.2018
SP Bezirk Winterthur

Wir suchen für die Leitung des Parteisekretariats der SP Bezirk Winterthur auf den 1. Oktober 2018 oder nach Vereinbarung eine engagierte Person mit grosser Affinität zur Sozialdemokratischen Partei und ihren Inhalten.

 

Aufgaben:
Der/die Parteisekretär*in ist zuständig für die administrative Leitung des Parteisekretariats und die operative Umsetzung der beschlossenen Projekte. Dies umfasst hauptsächlich:

  • administrative Leitung des Parteisekretariats in Winterthur
  • Betreuung der Parteigremien/Parteimitglieder/Neumitglieder
  • Organisation und Durchführung von Parteiveranstaltungen
  • Unterstützung von Präsidium und Geschäftsleitung bei ihrer strategischen Arbeit
  • Öffentlichkeitsarbeit, Medienarbeit
  • Organisation/Koordination von Abstimmungskampagnen und Wahlen
  • Fundraising, Buchhaltung und Jahresabschluss 

Als Mitglied der Geschäftsleitung nimmt der/die Parteisekretär*in teil an den Sitzungen der Parteigremien. Im Rahmen eines Prozesses sollen ab Frühjahr 2019 die Sekretariatsarbeiten neu organisiert werden und die Anstellung einer weiteren Person (20-30%) wird geprüft. Die Mitarbeit in diesem Prozess ist erwünscht.

Sie bringen mit:

  • Kenntnisse der lokalen Politik und hohe Affinität zu den Inhalten und Zielen der SP. Sie sindbereits Mitglied der SP oder bereit, der Partei im Falle einer Anstellung beizutreten.
  • Ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten, Selbständigkeit und Eigeninitiative
  • Erfahrung in der Führung eines Sekretariats inkl. Buchhaltung/Controlling
  • Gute EDV-Anwenderkenntnisse (Textverarbeitung, Web- und Mailprogramme, Grafikprogramme Indesign und Photoshop)
  • Erfahrung in der Organisation von Veranstaltungen, von Abstimmungs- und Wahlkämpfen und/oder in der Parteipolitik oder in Non-Profit-Organisationen
  • Freude an der Zusammenarbeit mit verschiedenen (Behörden-)Mitgliedern und Freiwilligen
  • Flexibilität, die Arbeitszeit der politischen Aktualität anzupassen, Abend- und Wochenendeinsätze (Jahresarbeitszeit)

Wir bieten:
Eine anspruchsvolle, vielseitige und interessante Tätigkeit in einem sich stets wandelnden politischen Umfeld, ein zentraler Arbeitsplatz in Winterthur, fortschrittliche Anstellungsbedingungen und ein politisch denkendes, motiviertes und engagiertes Umfeld.

Senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis spätestens 12. August 2018 per Mail an die SP Bezirk Winterthur ( ) oder per Post an SP Winterthur, Merkurstrasse 25, 8400 Winterthur.

Bei Fragen können Sie sich gerne an das Co-Präsidium der SP Bezirk Winterthur Mattea Meyer (mattea.meyer@spwinti.ch/079 101 68 90) oder Felix Steger (felix.steger@spwinti.ch) sowie an die jetzige Stelleninhaberin Eveline Kunz ( /052 213 51 69) wenden.

06.07.2018
SP Winterthur

Das Sommerfest für die ganze Familie, für Singles und Paare für Linke und Nette, für Gutmenschen und Alternative, für Hippies und Millenials. Mit Märchen und Spielen, Musik zum Träumen, Lachen, Tanzen, einem Schuss Politik und Satire. Auf der Waldlichtung mit dem einmaligen Charme. Bei der Waldschenke im Brühlberg.

Bei anfänglich schönem Wetter wurde das traditionelle Waldschenke Sommerfest 2018 auf dem Brühlberg durchgeführt. Mattea Meyer hielt eine engagierte und flammende Rede über die Hardcore Populisten, Migranten Verachter und Wirtschaftsturbos die unseren Staat nur als hedonistisches Gebilde sehen wollen. Die Junkmail Brothers begleiteten den Abend mit ihrem bodenständigen Blues & Rock, während Lisa Christ das Mutter Dasein und gesundes Leben in ihren Slam Poetrys verarbeitete. Auch die Kleinen kamen mit dem Märchen Hänsel und Gretel - von Brigitte Berginz spannend erzählt - dem übrigens auch die Erwachsenen mit grossen Ohren gerne zuhörten - nicht zu kurz. Ein köstliches Buffet, mit vorgängigem  Grill, versüsste den Abend. Gekonnt führte „Match“ Erzinger durch den Abend. Nach vielen spannenden Diskussionen, gemeinsamen Lachen, vielleicht auch Träumen, entliess ein deftiges Gewitter die Genossen und Genossinnen in die Nacht, mit der Gewissheit: Nach dem Waldschenkefest 2018 ist vor dem Waldschenkefest 2019!

von Beat Gruber, SP Veltheim/Wülflingen

06.07.2018
SP Winterthur

Die SP wird die Schaffung einer neuen Rechtsform für das Theater Winterthur kritisch begleiten. Voraussetzung dazu ist in jedem Fall die Sicherung der hochstehenden Qualität des Programms, der Gemeinnützigkeit und der Anstellungsbedingungen des Personals.

Die Auslagerung des Theaters Winterthur aus der Stadtverwaltung geht auf eine Motion zurück, die von einer bürgerlichen Ratsmehrheit überwiesen wurde. Die SP äusserte sich in der damaligen Ratsdebatte mehrheitlich kritisch dazu. Dass die Budgetierung und Rechnungslegung aufwändig ist, da zum Beispiel die Theatersaison nicht mit dem Kalenderjahr übereinstimmt, ist unbestritten. Die Gemeinnützigkeit muss allerdings auf jeden Fall gewährleistet werden. Ob dafür die Aktiengesellschaft die richtige Rechtsform ist, bleibt für die SP fraglich. «Wir anerkennen den Wunsch nach mehr operativem Handlungsspielraum. Eine Gewinnabschöpfung muss aber vertraglich ausgeschlossen werden, unabhängig von der Rechtsform», meint Markus Steiner, Präsident der Sachkommission Bildung, Sport und Kultur (BSKK).

Die Auslagerung ist keine Sparmassnahme. Die Stadt bleibt in der Pflicht gegenüber einer der wichtigsten Kultureinrichtungen Winterthurs. «Die hochstehende Qualität und die künstlerische Unabhängigkeit des Programms im grössten Gastspielhaus der Schweiz muss auch in der neuen Rechtsform mit einer Leistungsvereinbarung im gleichen finanziellen Umfang gesichert sein», hält Gabi Stritt, Mitglied der BSKK fest.

Die SP begrüsst, dass ein Gesamtarbeitsvertrag die Gleichstellung mit den städtischen Mitarbeitenden garantieren soll. «Die Auslagerung darf nicht zu einer Verschlechterung der Anstellungsbedingungen führen», betont Pia Schoch, Mitglied der BSKK. Der Wunsch, die Gemeinden vermehrt und längerfristig sowie künftig auch Private in die Trägerschaft einzubinden, kann unterstützt werden. Allerdings erachtet die SP dafür andere Rechtsformen, wie beispielsweise Genossenschaften, als zielführender.

28.06.2018
SP Winterthur

Die SP Winterthur nimmt die vom Stadtrat vorgelegte neue Parkplatzverordnung als Diskussionsgrundlage für den parlamentarischen Prozess zur Kenntnis. Sie sieht aber noch Verbesserungsbedarf, damit die Parkplatzverordnung im Einklang mit den ökologischen und verkehrspolitischen Zielen steht.

Die SP Winterthur begrüsst, dass der Stadtrat mit der Parkplatzverordnung vorwärts machen will. Die Vorlage genügt den Ansprüchen noch nicht, mit der Parkplatzverordnung einen Beitrag an die ökologischen und verkehrspolitischen Ziele zu leisten.

Es liegt nun am Gemeinderat, die Verordnung dahingehend zu korrigieren. „Der Anteil des motorisierten Individualverkehrs muss zugunsten des Langsam- und öffentlichen Verkehrs abnehmen. Diesem Ziel muss auch die Parkplatzverordnung als wichtiger Bestandteil der gesamtstädtischen Verkehrspolitik Rechnung tragen.“ beurteilt Lea Jacot, SP-Gemeinderätin.

Ähnlich sieht es auch Benedikt Zäch, Gemeinderat SP Winterthur und Mitglied der Kommission Bau und Betriebe (BBK). “Im Parlamentarischen Prozess werden noch einige Anpassungen nötig sein, um eine für alle Seiten akzeptable, ausgewogene Verordnung zu erhalten.“

 

22.06.2018
SP Bezirk Winterthur

Martha Jakob kann im zweiten Wahlgang ums Schulpräsidium in Seen-Mattenbach weiterhin auf die volle Unterstützung der SP zählen, genauso wie die Veloinitiative zur Verbesserung der Veloinfrastruktur in der Stadt Winterthur.

An der Mitgliederversammlung der SP Bezirk Winterthur vom Dienstag, 19. Juni 2018 blickte die SP auf die Wahlen 2018 zurück. Gratulationen gab es für die frisch gewählten Mitglieder der Schulbehörden Winterthur. Mit Chantal Galladé und Christoph Baumann kann die SP neu zwei Schulpräsidien stellen. Verabschiedet und verdankt wurde Toni Patscheider für seine langjährige, fundierte und engagierte Arbeit als Präsident der Kreisschulpflege in Oberwinterthur.

Martha Jakob als Schulpräsidentin in Seen-Mattenbach
An ihrer Wahlempfehlung für Martha Jakob (glp) als Schulpräsidentin in Seen-Mattenbach hält die SP auch im zweiten Wahlgang fest. Einstimmig stellten sich die rund 50 anwesenden Mitglieder hinter Martha Jakob. Als erfahrene Lehrerin und Schulleiterin ist Martha Jakob eine kompetente und fachlich ausgezeichnete Kandidatin für das Schulpräsidium in Seen-Mattenbach.

Ja zur kommunalen Velo-Initiative
Die städtische Velopolitik braucht endlich Schwung. Einstimmig sprach sich die SP für die Veloinitiative aus. Diese verlangt einen Kredit von 8. Mio. Franken, um in allen Stadtkreisen durch geeignete Maßnahmen (wie z.B. bessere Markierungen, getrennte Fahrbahnen, Ergänzungen von Velowegen) das Velofahren sicherer, durchgängiger und attraktiver zu machen.

Daneben wurden auch die aktuellen Initiativen für einen fairen Mehrwert (Kanton Zürich) und die 99% Initiative der JUSO vorgestellt. Beiden werden von der SP unterstützt.

11.06.2018
SP Winterthur

Wir gratulieren Chantal Galladé und Christoph Baumann zur Wahl als Präsident/in der Kreisschulpflege Stadt-Töss und Oberwinterthur. Ebenfalls gewählt wurden alle von uns aufgestellten nebenamtlichen Mitglieder der Kreisschulpflegen. Wir wünschen euch einen guten Start im Amt.

Unsere SP-Vertretung in den Schulbehörden der Stadt Winterthur

Stadt-Töss
Präsidentin: Chantal Galladé
Mitglieder: Marianne Baumann, Sarah Bolleter, Martina Niedermann

Veltheim-Wülflingen
Mitglieder: Markus Anderegg, Urs Böni, Isabella Matzinger, Susanne Trost Vetter

Seen-Mattenbach
Mitglieder: Andrea Bernhard Biasio, Dirk Grimm, Andrea Hugelshofer

Oberwinterthur
Präsident: Christoph Baumann
Mitglieder: Romana Dojcic, Sébastien Pabst, Michael Stampfli

 

01.06.2018
SP Winterthur

Medienmitteilung der SP Winterthur zum Auftritt von Betsy DeVos am Internationalen Berufsbildungskongress vom 6. bis 8. Juni 2018 in Winterthur

Vom 6. bis 8. Juni 2018 findet in Winterthur der 3. Internationale Berufsbildungskongress statt. Organisiert wird der Kongress vom «House of Winterthur» im Auftrag des Staatssekretariates für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI). Als eine Hauptrednerin wurde vom Staatssekretariat die amerikanische Bildungsministerin Betsy DeVos eingeladen. Gerade weil die SP Winterthur den Bildungskongress unterstützt und als wichtig erachtet, ist unsere Partei der dezidierten Ansicht, dass diese Einladung ein Affront darstellt.

Ministerin DeVos verkörpert eine Politik, die den Grundwerten der Schweiz und der Schweizer Bildungspolitik diametral entgegensteht.

Deshalb fordert die SP Winterthur Bundesrat Johann Schneider-Ammann und Stadtpräsident Michael Künzle in einem offenen Brief auf, sich bei ihren Eröffnungsreden klar von der Politik der US-Bildungsministerin zu distanzieren.

 

 

01.06.2018
Leserbrief von Patricia Heuberger, SP Zell

Möchten Sie privaten Immobilienfirmen ein Steuergeschenk machen? Selber aber nicht in den Genuss einer Steuererleichterung kommen? Nein? Dann stimmen Sie NEIN zur kantonalen Vorlage „Steuergesetz“.

Denn die kantonale Vorlage „Steuergesetz“ sieht vor, dass private Immobilienfirmen beim Verkauf von Liegenschaften ihre allgemeinen Geschäftsverluste in die Steuerberechnung der Grundstückgewinnsteuer einfliessen lassen können. Und da die Grundgewinnstücksteuer ausschliesslich den politischen Gemeinden zu Gute kommt, führt dies zu grossen Steuerausfällen in den Gemeinden. Diese Einnahmen werden aber dringlich gebraucht, um die neu erstellten Immobilienprojekte an die lokale Infrastruktur anzubinden: Strassen und Leitungen, neue Schulhäuser, Anbindung an den öffentlichen Verkehr bezahlen sich schliesslich nicht von selbst. Sondern eben über Steuergelder. Aber anstatt die Immobilienfirmen dafür angemessen zur Kasse zu bitten, wird ihnen eine Steuererleichterung geschenkt.

Als angehende Gemeinderätin schaue ich mit Besorgnis der Tendenz entgegen, eine immer grössere Finanzlast den Gemeinden aufzubürden. Meiner Meinung nach müssten private Unternehmen ihren Beitrag zur Gemeindeentwicklung leisten, anstatt die finanzielle Last zu verstärken. Deshalb: stimmen Sie am 10. Juni NEIN zum kantonalen Steuergesetz.

29.05.2018
SP Winterthur

Mit einer grossen Mehrheit hat der Grosse Gemeinderat anlässlich seiner Sitzung vom Montag, 28. Mai 2018 das Postulat „Einführung von Tagesschulen in Winterthur“ an den Stadtrat überwiesen.

Die SP ist erfreut, dass das Postulat Tagesschule mit breiter Unterstützung und grosser Mehrheit an den Stadtrat überwiesen wurde. „Die SP beschäftigt sich schon lange mit der Tagesschule als Schulmodell der Zukunft. Der Vorstoss ist in einem gemeinsamen Prozess und breit abgestützt mit Beteiligten aus Gemeinderat, Elternvertretung und Schulbehörden entstanden.“, führt Felix Steger, Co-Präsident SP Winterthur aus.

Tagesschulen sind ein Erfolgsmodell und entsprechen einem allgemeinen gesellschaftlichen Bedürfnis. „Sie sind die Antwort auf veränderte Familienformen und die Nachfrage nach qualitativ guten Betreuungsangeboten. Die überraschende Unterstützung der FDP Fraktion zeigt, wie parteiunabhängig das Bedürfnis nach diesem Schulmodell in Winterthur ist“, erklärt Gemeinderätin Regula Keller.

Tagesschulen unterscheiden sich von den bisherigen schulergänzenden Angeboten darin, dass Betreuung und Unterricht organisatorisch, räumlich und personell als Einheit verstanden werden. Wichtige Grundlagen sind dabei das gemeinsame Verständnis aller Beteiligten und das Vorliegen eines pädagogischen Gesamtkonzepts. Dieses geht von einer Lernkultur aus, welche von allen mitgetragen wird und das Wohlbefinden der Kinder in den Vordergrund stellt. „Auf diese Art haben die Kinder neben dem schulischen Lernen die Möglichkeit, Beziehungen aufzubauen und in vielfältigen Alltagssituationen Erfahrungen zu sammeln, welche mit dem Unterricht verbunden werden können. Zudem leistet die Tagesschule einen wichtigen Beitrag zur Chancengerechtigkeit, da sowohl die Bedürfnisse begabter wie auch diejenigen benachteiligter Kinder besser berücksichtigt werden können“, erläutert Gabi Stritt, Gemeinderätin SP und Mitglied der BSKK.

Der erste Schritt ist getan und es liegt nun an der Zentralschulpflege (ZSP) und dem Departement Schule und Sport die Tagesschule zu konkretisieren und ein entsprechendes Konzept auszuarbeiten. Diesen Prozess wird die SP genau beobachten. Sie hofft, dass rasch eine tragfähige Lösung daraus resultiert.

25.05.2018
SP Winterthur

Die SP begrüsst den Bericht des Stadtrates zur Testplanung Gleiskorridor, der auf Grundlage eines von der SP eingereichten Postulates erfolgt ist. Sie würdigt ihn kritisch. Notwendig sind städtebaulich überzeugende Massnahmen, um den Veloverkehr zu fördern und die Bevölkerung in die Entwicklung einzubeziehen.

Motor und Ausgangspunkt der gewaltigen Veränderungen, welche der Bericht aufzeigt, ist ein ungebremstes Wachstum der Mobilität am Übergang zwischen Stadtverkehr und Pendlerverkehr im Bahnhofsbereich. „Der Bahnhof ist das eigentliche planerische Nadelöhr“ sagt SP-Gemeinderat Benedikt Zäch, Erstunterzeichner des Postulats. "Hier sind baulich und stadträumlich überzeugende Lösungen gefragt, die der Bericht noch nicht aufzeigen kann." Deshalb fordert die SP, dass Etappierungen möglich sind, welche für sich freiräumliche, verkehrstechnische und städtebauliche Qualitäten aufweisen. Zudem braucht es auf allen Ebenen Massnahmen, um die zunehmende Mobilität zu reduzieren. Zu nennen sind Instrumente wie Co-Working-Spaces, um Wohnen und Arbeiten näher zueinander zu bringen, zum Beispiel auf dem Lindspitz-Areal, das diesbezüglich ein hohes Potential aufweist.

Ebenso wichtig ist für die SP, dass die Entwicklung des Gleiskorridors im Einklang mit dem städtischen Gesamtverkehrskonzept (sGVK) geschieht. Die prognostizierten Personen-bewegungen im Bereich Hauptbahnhof müssen vom städtischen Verkehrssystem absorbiert werden können. Das sGVK verlangt, dass die zunehmende Mobilität auf städtischem Gebiet durch den öffentlichen Verkehr und den Langsamverkehr aufgenommen werden und der Anteil des motorisierten Individualverkehrs sinkt. „Massnahmen zugunsten der Buspriorisierung und für durchgehende Velowege müssen jetzt getätigt werden und nicht erst übermorgen.“ meint SP-Gemeinderat Felix Landolt, Mitglied der Kommission Bau und Betriebe.

Im Weiteren erfordern die Arealentwicklungen Umzonungen im städtischen Nutzungsplan. „Umzonungen liegen in der Kompetenz des Gemeinderats oder bei der Bevölkerung. Dafür ist eine hohe Akzeptanz für die Planungen nötig. Dies kann nur erreicht werden, wenn breit informiert wird und die Bevölkerung im Planungsprozess frühzeitig involviert wird.“ führt Co-Präsident Felix Steger aus.

07.05.2018
SP Winterthur

Medienmitteilung der SP Winterthur zur Auszeichnung Prix Velostadt

Mit der Note 4.4 ist Winterthur gemäss einer Umfrage von Pro Velo die velofreundlichste Grossstadt der Schweiz. Doch das gute Abschneiden von Winterthur mit einer nur genügenden Note zeigt insbesondere auch wie velounfreundlich die Schweizer Städte im Allgemeinen sind.

Der Stadtrat zeigte sich erfreut über die Auszeichnung als velofreundlichste Grossstadt. Auch wenn die SP Winterthur diese Freude teilt, ist sie mit der Note nicht zufrieden. Der Blick über die Landesgrenzen zeigt, dass Winterthur noch weit weg von einer echten Velostadt ist. Städte wie Kopenhagen oder Amsterdam haben ihre Lebensqualität mit einem klaren Bekenntnis zum Velo in den letzten Jahren stark erhöht. In Winterthur ist hingegen nach wie vor das Auto das beliebteste Verkehrsmittel.

Die SP Winterthur kritisiert insbesondere den Stillstand in der Velopolitik in den letzten Jahren. So kann Winterthur froh sein, bei der Umfrage von Pro Velo nicht  noch schlechter abgeschnitten zu haben. Seit Jahren werden Veloschnellrouten angekündigt, ohne dass bisher Projekte vorliegen. Die Veloparkplatzsituation ist trotz der Initiative der SP nach wie vor prekär und wird sich erst mit den neuen Parkplätzen am Bahnhof verbessern.  Bei den Abstellanlagen ist die Stadt Winterthur in der Umfrage sogar nur knapp genügend.

«Wollen wir als Winterthur weiterhin besonders velofreundlich bleiben, muss dringend etwas geschehen, besonders bei den geplanten Veloschnellrouten», sagt Felix Landolt, Gemeinderat SP. Benedikt Zäch, Mitglied der BBK, ergänzt: «Der Schwerpunkt der aktuellen Verkehrsplanung liegt neben der Buspriorisierung einseitig beim Autoverkehr; bei Projekten des Langsamverkehrs gibt es seit längerem Engpässe.» Andere Städte haben sich in den letzten Jahren stark verbessert. «Bern, Basel und sogar Zürich haben einen grossen Sprung gemacht - Winterthur hingegen ist stehen geblieben», zeigt sich SP-Co-Präsident Felix Steger besorgt. Deshalb braucht es dringend Investitionen in bauliche und personelle Ressourcen, um Projekte umzusetzen und Winterthur velofreundlicher zu machen. Wie dies die aktuelle Velo-Initiative fordert.

04.05.2018
SP Winterthur

Am 10. Juni 2018 werden in allen Schulkreisen der Stadt Winterthur die Schulpflegen und ihre Präsidien neu gewählt. In drei der vier Wahlkreise treten neue Präsidiumskandidaten*innen an. Wahlberechtigt sind alle Winterthurer*innen in ihrem Schul- bez. Wahlkreis.

 

Wahlen Schulpräsidien
• Chantal Galladé für Stadt-Töss
• Christoph Baumann für Oberwinterthur
• Martha Jakob für Seen Mattenbach

 

CHANTAL GALLADÉ
als Präsidentin der Kreisschulpflege Stadt-Töss

Jedes Kind hat das Recht, gerne in die Schule zu gehen und angemessen gefördert zu werden. Für diese Überzeugung setze ich mich seit über zwanzig Jahren ein. Zuerst in der Bildungskommission des Zürcher Kantonsrates und danach über ein Jahrzehnt lang in der Bildungskommission des Nationalrates und in bildungspolitischen Verbänden. Ein vertrauensvolles Miteinander von Elternhaus, Schulen und Behörden kommt unseren Kindern zugute. Und allein um sie geht es. Ich würde mich sehr freuen, als Schulpräsidentin des Schulkreises Stadt-Töss eine starke Schule für unsere Kinder weiter zu entwickeln.

 

Ich möchte Chantal Galladé im Wahlkampf unterstützen:
mit dem Verschicken oder Verteilen von Flyer (A5) im Wahlkreis Stadt-Töss
indem ich ein Plakat aufhänge (Format A1: 60 x 84cm)
mit einer Spende auf Konto: 84-2726-7 / IBAN: CH84 0900 0000 8400 2726 7 / Vermerk: Chantal Galladé

 

CHRISTOPH BAUMANN
als Präsident der Kreisschulpflege Oberwinterthur

 

Ich habe die Volksschulbildung aus den verschiedensten Blickwinkeln kennenglernt, als Lehrer, Schulpfleger und bei meiner Arbeit an der Fachstelle für Schulbeurteilung. Es würde mich freuen mein Wissen in Oberwinterthur und in unserer Stadt für eine Schule, in der motiviert gelehrt und gelernt werden kann, einzubringen - immer mit dem Ziel das Lernen und die Entfaltung unserer Kinder ins Zentrum zu stellen.

 

 

 

MARTHA JAKOB
als Präsidentin der Kreisschulpflege Seen-Mattenbach

Gut zuhören, hinschauen und stets das Wohl des Kindes im Auge zu halten, ist für mich zentral als Schulpräsidentin. Der bewusste Umgang mit den vorhandenen Ressourcen, welche zur Verfügung stehen, ist als Schulpflegepräsidentin eine Voraussetzung und eine Verpflichtung. Dabei geht es in erster Linie jedoch immer darum, für das einzelne Kind die möglichst wirkungsvollste Förderung zu ermöglichen. Ich kenne den sonderpädagogischen Bereich sehr gut und kann aus Erfahrung abschätzen, wo Prioritäten gezielt gesetzt werden können.

 

Ich möchte Martha Jakob im Wahlkampf unterstützen:
mit dem Verschicken oder Verteilen von Postkarten im Wahlkreis Seen-Mattenbach
indem ich ein Plakat aufhänge (Format A1: 60 x 84cm)
mit einer Spende auf IBAN CH66 0070 0110 0009 2043 8 / Vermerk: Martha Jakob

 

01.05.2018
1. Mai 2018

10:00 Uhr Besammlung Steinberggasse und Umzug durch die Stadt
11:00 Uhr Reden auf dem Neumarkt
ab 12:00 Uhr Festwirtschaft auf dem Neumarkt
ab 14:00 Uhr Konzerte Schnauz und Robertson Head Music

Redner*innen auf dem Neumarkt:
Tamara Funiciello (Präsidentin JUSO)
Paul Rechsteiner ( Präsident SGB/Ständerat)
Carla Rickstuhl (Schülerin / JUSO)
Katharina Prelicz-Huber  (Präsidentin VPOD)
Moderation: Christa Meier (SP)

 

Willst du als Helfer*inn dabei sein am 1. Mai in Winterthur? Dann melde dich sofort an.

23.04.2018
Komitee "Boden behalten - Winterthur gestalten"

Ein Komitee aus Mieterverband, SP, Grüne, AL, IG Obertor und Bewohnerverein Altstadt hat innerhalb von nur zwei Monaten doppelt so viele Unterschriften wie nötig für die Initiative „Obertor: Boden behalten – Winterthur gestalten“ gesammelt. Diese verlangt, dass das Areal nach dem Auszug der Polizei weiterhin in städtischem Eigentum bleibt und für eine gemischte Nutzung einer Trägerschaft im Baurecht abgeben wird, die mindestens bei der Hälfte der Geschossflächen eine Vermietung nach dem Prinzip der Kostenmiete garantiert.

Initiative stösst auf grosses Interesse bei der Bevölkerung
Innert nur zwei Monaten, sechs wären von Gesetzes wegen vorgesehen, wurden fast 2000 Unterschriften gesammelt, doppelt so viele wie für eine städtische Volksinitiative eigentlich nötig gewesen wären. In zahlreichen Gesprächen mit Winterthurerinnen und Winterthurern zeigte sich, dass sich diese eine Entwicklung und Nutzung auf dem Areal wünschen, die der Bevölkerung zu Gute kommen. Sie wollen mitentscheiden, wie sich das Obertor im Herzen der Altstadt entwickeln soll. Auch die Forderung, dass die gemeinnützige Trägerschaft mindestens die Hälfte der Geschossflächen nach dem Prinzip der Kostenmiete vermietet, stösst auf breite Zustimmung. Denn so können bezahlbare Wohn- und Gewerberäume garantiert und Luxuslofts verhindert werden.

Der Ball liegt nun beim Stadtrat
Dank der heute eingereichten Initiative kann am Obertor ein vielseitiges und zukunftsweisendes Areal entstehen, das das Gesicht von Winterthur prägt. Der Ball liegt nun beim Stadt- und Gemeinderat. Die grosse Unterstützung bei der Sammlung der Unterschriften ist ein deutliches Zeichen, wie gut die Bevölkerung für das Anliegen zu mobilisieren ist.

18.04.2018
SP Bezirk Winterthur

Der SP-Gemeinderat Felix Steger ergänzt als Co-Präsident das Präsidium neben der langjährigen Co-Präsidentin Mattea Meyer. Steger ersetzt den zurückgetretenen Christoph Baumann, der in Oberwinterthur als Schulpflegepräsident kandidiert. Ausserdem beschliesst die Mitgliederversammlung die Ja-Parole für den Kauf des Profil-Gebäudes.

Christoph Baumann trat an der gestrigen Mitgliederversammlung der SP Winterthur nach fünf Jahren als Co-Präsident der SP Winterthur zurück. Er kandidiert im Juni fürs Amt als Präsident der Schulpflege Oberwinterthur und gibt daher das Co-Präsidium ab. „Nach fünf spannenden, lehrreichen und erfolgreichen Jahren ist für mich der Zeitpunkt gekommen, die Parteiführung abzugeben“, sagt Baumann. Die Kandidatur als Schulpräsident lasse die zeitaufwändige Co-Präsidiumsarbeit nicht mehr zu. „Christoph Baumann hat mit seiner umgänglichen Art viele Mitglieder für ein Engagement begeistern können und trug massgeblich zu den Abstimmungs-und Wahlerfolgen der letzten Jahren bei. Seine Vernetzung weit über die Parteigrenzen hinaus und sein unermüdlicher Einsatz werden uns fehlen“, meint Co-Präsidentin Mattea Meyer.

An seine Stelle tritt der 25-jährige Felix Steger. Steger wurde im März neu als jüngstes Mitglied in den Gemeinderat gewählt. Er bringt bereits viel Erfahrungen auf verschiedenen Parteiebenen mit: Seit vier Jahren sitzt er in der Geschäftsleitung der SP Winterthur und seit zwei Jahren in der Geschäftsleitung der SP Kanton Zürich. „Die SP hat in der Stadt und auf dem Land gewonnen, weil wir klare Forderungen hatten. Nun müssen wir daran arbeiten und diese umsetzen“, meint Steger, der gerade das Studium zum Primarlehrer abschliesst. Auch Nationalrätin Mattea Meyer, die seit vier Jahren Co-Präsidentin ist, freut sich über das neue Präsidium: „Ich freue mich gemeinsam mit Felix Steger die anstehenden Aufgaben in Angriff zu nehmen. Mit den kantonalen Wahlen oder dem Mitgliederwachstum stehen grosse Themen an.“ Ergänzend zum Präsidium wurden die Gemeinderätinnen Gabi Stritt (bisher) und Lea Jacot (neu), sowie der Gemeinderat Felix Landolt (neu) und Marco Fritschi (bisher) und Philippe Weber (neu) in die Geschäftsleitung gewählt. „Mit dieser breit aufgestellten Parteiführung können wir mit frischen und erfahrenen Kräften in die neue Legislatur starten.“, freut sich Steger.

Ausserdem beschlossen die Mitglieder einstimmig die Ja-Parole zum Kauf des Profil-Gebäudes. 

 

13.04.2018
Yvonne Beutler - unsere Stadtpräsidentin

HIER KÖNNEN SIE NOCH WÄHLEN:

▶ Briefkasten Superblock, Pionierstr. 7
▶ Am Samstag, 14. April von 10 bis 18 Uhr Hauptbahnhof
▶ Am Sonntag, 15. April, in Ihrem Wahlkreis


Die Zeiten und Standorte finden Sie unter WWW.WAHLEN.WINTERTHUR.CH

 

Liebe Wählerin, lieber Wähler

Am 15. April haben Sie die Wahl zwischen zwei «Modellen» eines Stadtpräsidiums: einem konservativen Stadtvater und einer modernen Stadtpräsidentin, die den Schwerpunkt nicht nur im Repräsentieren, sondern auch in der Führung sieht – es braucht eine kluge Balance zwischen Weissweinglas und Kugelschreiber.

Zusammen mit dem Stadtrat möchte ich als Team die Entwicklung unserer Stadt aktiv mitgestalten, dieser wieder mehr Schwung verleihen und ihr ein frisches Gesicht nach innen und aussen geben.

Nach 20 Jahren Politik kenne ich unsere Stadt durch und durch und bin bestens vernetzt. Ich gehe offen auf Bevölkerung und Unternehmen zu, bin belastbar und humorvoll sowie bereit, auch unangenehme Entscheide zu treffen.

In meinen vergangenen sechs Jahren als Finanzvorsteherin konnten Sie sich davon überzeugen, dass ich eine sachliche und unabhängige Politik im Sinne der ganzen Bevölkerung verfolge, dass für mich nicht die Person, sondern die Zukunft der Stadt im Vordergrund steht und dass ich weiss, dass gesunde Finanzen die Grundlage bilden, damit sich Winterthur als fortschrittliche, ökologische und soziale Stadt weiterentwickeln kann.

Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung.
Yvonne Beutler, Stadträtin und Kandidatin Stadtpräsidium

 

15.03.2018
SP Winterthur und glp Winterthu

Die SP Winterthur und die GLP Winterthur schicken mit Christoph Baumann (SP), Chantal Galladé (SP) und Martha Jakob (GLP) drei qualifizierte Kandidierende ins Rennen um die Schulpflegepräsidien.

Die GLP Winterthur hat vergangene Woche mit der erfahrenen Lehrerin und Schulleiterin Martha Jakob eine kompetente und fachlich ausgezeichnete Kandidatin ins Rennen um den frei werdenden Schulpflegepräsidiumssitz in Seen-Mattenbach geschickt. An der Mitgliederversammlung vom 13. März 2018 hat die SP die langjährige Nationalrätin Chantal Galladé für das Schulpflegepräsidium Töss-Stadt und den erfahrenen Gemeinderat Christoph Baumann für das Schulpflegepräsidium Oberwinterthur nominiert. Galladé bringt als versierte Bildungspolitikerin ausgezeichnete Voraussetzungen mit, Baumann ist als ehemaliger Lehrer und aktueller Mitarbeiter der kantonalen Fachstelle für Schulbeurteilung bestens geeignet für das neue Amt.

Die Grünliberalen unterstützen die Kandidaturen von Christoph Baumann und Chantal Galladé, die SP unterstützt die Kandidatur von Martha Jakob. In gegenseitigen Anhörungen durch die jeweiligen Findungskommissionen konnten sich beide Parteien davon überzeugen, dass alle drei dank ausgeprägten Erfahrungen im Bildungsbereich hervorragend qualifiziert sind, das herausfordernde Amt des Schulpflegepräsidiums anzupacken. Die Kandidierenden tragen das Anliegen der GGR-Motion zur Schulbehörden-Organisation mit. Damit sollen Zuständigkeiten geklärt und die Koordination verbessert werden.

Mit zwei SP-Präsidien (anstelle bisher Grüne und SP), einem GLP-Präsidium (anstelle parteilos) und dem bestehenden CVP-Präsidium (René Schürmann, Veltheim-Wülflingen) werden die bisherigen Mehrheitsverhältnisse weitergeführt. Mit zwei Frauen und zwei Männern gegenüber bisher vier Männern wird die Diversität in den Schulpflegepräsidien realisiert.

GLP und SP sind überzeugt, dass die Wahl ihrer Kandidierenden für die Schulen und Kinder ein grosser Gewinn wäre.

Chantal Galladé und Christoph Baumann

13.03.2018
SP Winterthur

Yvonne Beutler, Finanzvorsteherin der Stadt Winterthur, soll unsere erste Stadtpräsidentin werden. Die Mitgliederversammlung der SP Winterthur hat Yvonne Beutler mit 82:0 Stimmen bei vier Enthaltungen zum 2. Wahlgang für das Stadtpräsidium nominiert.

Am Wahlsonntag hat die Stimmbevölkerung ein klares Zeichen für ein soziales und ökologisches Winterthur gesetzt. „Das der SP entgegengebrachte Vertrauen heisst für uns auch, Verantwortung für Winterthur zu übernehmen. Dazu gehört auch das Stadtpräsidium.“ sagt Christoph Baumann, Co- Präsident der SP Winterthur. Das überwältigende Resultat als bestgewählte Stadträtin zeigt, dass Yvonne Beutler weit über die Parteigrenze hinaus aus kompetente, sachbezogene und erfahrene Stadträtin anerkannt wird. Für die SP Winterthur ist sie deshalb die geeignete Kandidatin, um Winterthur in eine fortschrittliche, ökologische und soziale Zukunft zu führen.

„Die Zeit ist reif für die erste Stadtpräsidentin von Winterthur.“ zeigt sich Mattea Meyer, Co-Präsidentin der SP Winterthur überzeugt. Yvonne Beutler freute sich über das klare Votum der Partei: «Ich bin bereit und trete mit Überzeugung an, Winterthur ein modernes, offenes und urbanes Gesicht zu geben.“

Mit Standing Ovation gratuliert die Mitgliederversammlung den Bisherigen und insbesondere Christa Meier zu ihrer glanzvollen Wahl in den Stadtrat. Sie wünscht ihr alles Gute bei ihrer neuen Herausforderung. „Ich freue mich sehr, mich nun auf mein neues Amt als Stadträtin konzentrieren zu können und unterstütze Yvonne Beutler als aussichtsreiche und erfahrene Kandidatin ums Stadtpräsidium im 2. Wahlgang.“ sagt Christa Meier zum Antrag der Parteileitung, der in Absprache mit ihr sowie Yvonne Beutler und Nicolas Galladé erfolgt ist.

 

 Anmeldung zum Frauen-Komitee von Yvonne Beutler

08.03.2018
SP Bezirk Winterthur

Die Winterthurer Bevölkerung hat am 4. März den rot-grünen Parteien ihr Vertrauen geschenkt. Die SP ist bereit, die damit verbundene Verantwortung für die Führung der Stadt zu übernehmen. Die Parteileitung beantragt deshalb ihren Mitgliedern, mit der bisherigen Finanzvorsteherin Yvonne Beutler zum 2. Wahlgang für das Stadtpräsidium anzutreten.

Am vergangenen Wahlsonntag wurde die SP mit 30,4% Stimmenanteil (+6%) und den drei gewählten Stadträten Yvonne Beutler, Nicolas Galladé und Christa Meier klar als wählerstärkste Partei bestätigt. Die Wahlresultate mit dem Regierungswechsel, den einzelnen Stadtratsresultaten und den massiven Sitzverschiebungen im Gemeinderat sind ein Votum für ein ökologisches, soziales und urbanes Winterthur und ein klares Zeichen für eine transparente, unabhängige und damit verlässliche Politik.

Das hervorragende Wahlergebnis von Yvonne Beutler zeigt, dass ihr Leistungsausweis als sachbezogene, umgängliche und kompetente Stadträtin weit über die eigene Partei hinaus anerkannt wird. Die Parteileitung ist überzeugt, dass sie die geeignete Kandidatin ist, um Winterthur in eine fortschrittliche, ökologische und soziale Zukunft zu führen. Die Zeit ist reif für die erste Stadtpräsidentin von Winterthur!

In Absprache mit Christa Meier, Nicolas Galladé und Yvonne Beutler beantragt die Parteileitung ihren Mitgliedern, mit Yvonne Beutler in den 2. Wahlgang ums Stadtpräsidium zu steigen. Die Nomination findet an der Mitgliederversammlung vom Dienstag, 13. März 2018 statt.

 

05.03.2018
SP Winterthur

Der Wahlerfolg ist der gemeinsame Verdienst von euch allen.

 

Dank der glanzvollen Wiederwahl von Yvonne, Nicolas und Jürg und dank der verdienten Wahl von Christa in den Stadtrat wird Winterthur wieder links-grün regiert.

Die Sensation ist geglückt! Mit dem gestrigen Sieg bei den Gemeinderatswahlen (+6 Prozentpunkte, + 3 Sitze) haben wir auf einen Schlag die Verluste der vergangenen 12 Jahre wettgemacht. Von 24,4% auf 30,4% bedeutet, dass wir für jede vierte Stimme eine zusätzliche Stimme gewinnen konnten. Das ist schlichtweg überwältigend. Überaus erfreulich ist auch, dass unser Wahlsieg nicht auf Kosten unserer Verbündeten von Grünen, AL und EVP ging. Im Gegenteil: Die Grünen legten einen Sitz zu, die AL hat ihre zwei Sitze solide verteidigt, die EVP konnte leicht zulegen und hat weiterhin Fraktionsstärke. Gemeinsam mit ihnen halten wir nun 30 von 60 Sitze im Gemeinderat. Der Wahlerfolg ist der gemeinsame Verdienst von euch allen, die mit den Menschen am Telefon, auf der Strasse und am Küchentisch über ihre Anliegen und unsere Ideen gesprochen habt.

Es ist der Erfolg von einem starken 4-Gespann für den Stadtrat, 60 Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat und unzählige Freiwillige, die ideenreich und engagiert den Wahlkampf geprägt haben. Und es ist das Ergebnis einer pointierten Politik, die den Menschen eine glaubwürdige, hoffnungsvolle und linke Alternative zur rechten Mehrheit geboten hat.

Wir gratulieren allen Gewählten herzlich zur Herausforderung und freuen uns sehr, auf eine starke Fraktion und ein überzeugendes 4er-Team im Stadtrat zählen zu können. Wir sind uns aber auch bewusst, dass trotz Wahlerfolg der SP einige Kandidatinnen und Kandidaten von ihrem persönlichen Resultat enttäuscht sind. Gerne stehen wir auch hier für Analysen und Fragen zur Verfügung. Denn etwas ist klar: Jeder und jede, ob gewählt oder nicht, hat wahnsinnig viel geleistet, um den gestrigen Tag möglich zu machen! Uns bleibt nur, euch dafür zu danken. Weiter so!

Mattea Meyer und Christoph Baumann
Co-Präsidium SP Winterthur

03.03.2018
@Dimensione

Last minute Wählen @Dimensione

Dein Erscheinen mit Wahlcouvert wird mit einem Getränk belohnt. Bestimm mit!


Dein Termin
Samstag, 3. März 2018
11:00 - 17:00 Uhr
Bar Bistro Dimensione
Neustadtgasse 25, Winterthur


PS: Solltest Du noch nicht gewählt haben und zu diesem Termin verhindert sein, hilft nur noch der Gang zur Urne am Sonntagmorgen, 4. März 2018.

 

 

23.02.2018
Komitee "Boden behalten – Winterthur gestalten"

Mit dem Wegzug der Stadtpolizei an einen neuen Standort wird in der oberen Altstadt viel Raum für neue Nutzungen frei. Die Pläne des bürgerlichen Stadtrats verheissen wenig Gutes. Im Herbst hat er angekündigt, in Zukunft vermehrt Luxuswohnungen fördern zu wollen. So auch am Obertor, dass sich gemäss Aussagen von Stadtpräsident Michael Künzle, ideal dafür eigne.

Einmalige Chance wahrnehmen
Ein Komitee aus Mieterverband, SP, Grüne, AL, IG Obertor und Bewohnerverein Altstadt wehrt sich gegen die Pläne des Stadtrats, in der Altstadt Luxuslofts und ein Boutiquehotel zu bauen. Es will die einmalige Chance nutzen mitten im historischen Stadtkern ein 6100 Quadratmeter grosses Areal weiter zu entwickeln und das Bild der oberen Altstadt neu zu prägen. Diese Chance darf nicht zugunsten von Gewinnoptimierungen geopfert werden, sondern soll der Winterthurer Bevölkerung langfristig zu Gute kommen.

Gemischte Nutzung – Mehrwert für alle
Die Initiative „Obertor: Boden behalten – Winterthur gestalten“ verlangt, dass das Obertor in städtischem Eigentum bleibt und an eine Trägerschaft im Baurecht abgeben wird, die mindestens bei der Hälfte der Geschossflächen eine Vermietung nach dem Prinzip der Kostenmiete garantiert. Mit der Abgabe im Baurecht an einen gemeinnützigen Bauträger wird das Land der Spekulation entzogen. Zudem kann gesichert werden, dass die künftige Wertsteigerung dem Volksvermögen zu Gute kommt, dies ganz im Sinne einer nachhaltigen städtischen Finanz - und Bodenpolitik.

Ohne aktive Bemühungen von Seiten Stadt, sich auch für den Erhalt und die Neuanschaffung von bezahlbaren Wohn- und Gewerberäumen zu engagieren, werden diese immer knapper. Die Verpflichtung, die Hälfte der Geschossflächen nach dem Prinzip der Kostenmiete zu vermieten, garantiert, dass eine breite Bevölkerung von den Nutzungen, die das Areal ermöglicht, profitieren kann und ein lebendiges Stück Stadt entsteht.

22.02.2018
SP Winterthur

Die SP nimmt den Rechnungsabschluss erfreut zur Kenntnis. Beim Personal, bei den Investitionen sowie bei den anstehenden Steuergeschenken besteht nach wie vor Handlungsbedarf.

Die SP nimmt den Rechnungsabschluss 2017 der Stadt Winterthur erfreut zur Kenntnis. „Der zum wiederholt deutlich bessere Rechnungsabschluss als prognostiziert zeigt, dass Panikmache deplatziert ist. In Anbetracht des guten Abschlusses sind Abbaumassnahmen wie abgeschraubte Bänkli oder gestrichene Schulweglotsen peinlich und kleinlich“, stellt Christoph Baumann fest.

Problematisch ist, dass pessimistische Prognosen von der rechten Mehrheit für empfindliche Kürzungen in allen Bereichen und Einschnitte beim Personal genutzt wurden. „Die bis 2016 mehrfach nicht gewährten Lohnmassnahmen, die Sanierungsbeiträge an die Pensionskasse und vor allem die Stellenkürzungen haben zu Überlastung und Abgängen geführt – hier wurde die Position von Winterthur als attraktiver Arbeitgeberin mutwillig aufs Spiel gesetzt“, sagt Maria Sorgo.

Ohne die bereits die Details der definitiven Rechnung zu kennen zeigt sich, dass der Gewinn vor allem auf ausserordentliche Erträge bei den Grundsteuern zurückzuführen ist (42 Mio). „Was uns grosse Sorge bereitet, sind die aufgeschobenen Investitionen. Hier sind Aufgaben und Ausgaben lediglich in die Zukunft verschoben,“ betont Roland Kappeler.

Dieser unerwartet positive Abschluss mit dem auch Teile der Verschuldung abgebaut werden können ist eine willkommene Botschaft, es darf uns aber nicht über die anstehenden Aufgaben hinwegtäuschen. „Mit der geplanten innerkantonalen Verrechnung der Grundstückgewinnsteuern bei Geschäftsverlusten sowie der anstehenden Umsetzung der Steuervorlage 17 drohen der Stadt wiederum massive Steuerausfälle. Hier und auch beim Einsatz für einen gerechten Soziallastenausgleich erwartet die SP den vollen Einsatz der gesamten Stadtregierung für die Interessen von Winterthur“, stellt Regula Keller klar.

21.02.2018
SP Winterthur

Die neue Parkplatzverordnung (PPVO) ist einseitig Interessen der lokalen Wirtschaft verpflichtet und verkehrspolitisch rückwärtsgewandt. Die negativen Folgen wird die Winterthurer Bevölkerung zu spüren bekommen.

Die SP hat sich im Rahmen der öffentlichen Auflage intensiv mit der neuen PPVO befasst und lehnt sie in der vorliegenden Fassung ab. Die PPVO wird als «Kompromiss» dargestellt, folgt aber in Wirklichkeit sehr einseitig den Interessen der Wirtschaftsverbände, welche im aktuellen Wahlkampf die bürgerlichen Stadtratskandidierenden mit über 100'000 Franken unterstützen.

Eine übergeordnete Sicht der Parkplatzproblematik fehlt, die Lösungsansätze sind fachlich und verkehrspolitisch rückw.rtsgewandt. So werden die Richtwerte für die Anzahl der Pendler-Parkplätze in den Entwicklungsgebieten willkürlich erhöht, die Parkplatzzahl in Wohngebieten hingegen gesenkt. Im kantonalen Zentrumgebiet Neuhegi-Grüze ignoriert die PPVO die kantonale Richtplanung, die weniger Verkehr fordert, stattdessen ist grosszügiges Entgegenkommen gegenüber Firmen angesagt.

Auch die kommunalen, durch das Gesamtverkehrskonzept vorgegebenen Verkehrs- und Luftreinhalteziele werden durch die PPVO nicht beachtet. Mit verschiedenen, bewusst vage formulierten Ausnahmeregelungen können, sobald Interessen der Wirtschaftsförderung geltend gemacht werden, die Richtwerte der PPVO verändert werden. Es werden so falsche Anreize gesetzt, die den Pendlerverkehr mit dem Auto verstärken statt vermindern.

Die Winterthurer Bevölkerung ist der Leidtragende der einseitigen Regelungen: mehr Stau auf den Hauptachsen, Lärm und Ausweichverkehr in den Quartieren sind die Folgen. Die SP wird sich im Interesse der ganzen Bevölkerung für eine bessere, ausgewogenere Lösung stark machen.

31.01.2018
SP Winterthur

An der Mitgliederversammlung vom 30.01.2018 kritisierte die SP Winterthur den geplanten Landverkauf an die Immobilienfirma Stella Vitalis aufs Schärfste. Zudem warnt sie vor den Folgen für Winterthur bei einer Annahme der No-Billag-Initiative.

Die SP Winterthur kritisiert an der Mitgliederversammlung den geplanten Verkauf des städtischen Bodens an die profitorientierte Stella Vitalis scharf. Sie kündigt Widerstand im Parlament an.

Die Aussage des Stadtpräsidenten Michael Künzle, die Abgabe im Baurecht komme für die Investorin nicht in Frage, ist ein Affront gegenüber den Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Der bürgerliche Stadtrat macht den Bückling vor einer fragwürdigen Immobilienfirma und verscherbelt Volksvermögen an bester Lage. Beim Reitplatz/Zeughaus handelt es sich um ein Grundstück von grosser Bedeutung für die Stadtentwicklung. Anstatt Land zu zerstückeln, soll eine ganzheitliche Entwicklung angestrebt werden. Beim Areal Wyden ist es kurzsichtig, Land im Wachstumsgebiet zu veräussern und es nicht für einen allfälligen Bedarf an Schulraum oder Quartierinfrastruktur zu behalten. Für die SP ist klar: Städtisches Land muss in öffentlicher Hand bleiben, wie dies auch eine überwiesene Motion im Gemeinderat fordert. Das gewährleistet, dass die Bevölkerung über die Stadtentwicklung entscheiden kann und spült jährlich wiederkehrend Baurechtszinsen in die Stadtkasse.

Auch die SP will altersgerechtes Wohnen ermöglichen, aber auf Basis einer Bedarfsabklärung. Genossenschaften zeigen zudem mit aktuellen Projekten, dass es auch ohne Landverkauf und Profitdenken geht.

Vier Gäste warnten die Mitglieder vor den weitreichenden Folgen eines Ja zur No-Billag-Initiative. Der Tenor von Günter Heuberger (Geschäftsführer Top Medien), Jona Reolon (Kameramann/Regisseur), Olivia Staub (Journalistin, Albani Musikklub) und Kilian Schmid (Präsident Verwaltungsrat Radio Stadtfilter) war unmissverständlich: Die Winterthurer Medienlandschaft wäre bei einem Ja im Kern getroffen. Ob Radio Stadtfilter, Tele Top oder die Internationalen Kurzfilmtage: sie alle sind direkt oder indirekt abhängig von den Radio- und TV-Gebühren, die abgeschafft werden sollen.

 

Für weitere Informationen:

Christoph Baumann, Co-Präsident SP Winterthur, , 079 669 72 54

Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP Winterthur, , 079 101 68 90

Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP Winterthur, mattea.meyer@spwinti.ch, 079 101 68 90

24.01.2018
SP Winterthur

Die heute veröffentlichte Bilanz des Stadtrats ist beschönigend und aufgebläht. Leere Worte und fehlende Taten prägten die vergangenen vier Jahre unter bürgerlicher Mehrheit.

In der Verkehrspolitik stand der bürgerliche Stadtrat vor allem auf der Bremse. Die Umsetzung des städtischen Gesamtverkehrskonzepts kommt nur schleppend voran. Für die Durchsetzung der Buspriorisierung fühlte sich lange niemand zuständig. Die Parkplatzverordnung wurde erst auf Drohung des Bezirksrats neu aufgelegt. Diese Verzögerungspolitik steht in krassem Widerspruch zu den Zielen der Energiewende, die so nie erreicht werden. 

Nur zögerlich lief es auch in der Kultur. Die Weiterführung der Subventionsverträge wurden herausgeschoben, die Kulturinstitutionen in Unsicherheit gelassen. Und erst auf mehrmaliges Drängen wurden endlich die wirklichen Kosten für das Albanifest auf den Tisch gelegt.

Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei der Stadtentwicklung: Die grosse Nachfrage der Bevölkerung nach bezahlbaren Wohnungen stösst bei der bürgerlichen Stadtratsmehrheit auf taube Ohren. Lieber will er Luxuswohnungen fördern und städtisches Land an private Investoren verscherbeln. Aktuellstes Beispiel ist die Ankündigung, zwei städtische Grundstücke an eine fragwürdige deutsche Firma verkaufen zu wollen, die im Pflegebereich tätig ist.

Gänzlich unerwähnt blieben all die Projekte, die gross angekündigt und dann klanglos beerdigt wurden. Ob Stadtwerkverselbstständigung, Theaterabriss oder Stadtratsverkleinerung (5 statt 7): All diese Projekte haben die eh schon knappen Ressourcen gebunden, Unsicherheit gebracht und sich schliesslich in Luft aufgelöst.

 

Damit Winterthur aus der vom bürgerlichen Stadtrat verbreiteten Stimmung von Stillstand und Lähmung herauskommt, braucht es eine neue Mehrheit, die gewillt ist, Winterthur gemeinsam mit der Bevölkerung zu gestalten.

22.01.2018
Suppen z'Nacht im Machwerk

zwei mal vier für d’Fiir
- vier linke StadträtInnen wären bereits die Mehrheit im Stadtrat
- nur vier Sitzgewinne im Gemeinderat für SP, AL und Grüne bringen eine ökologische, soziale, urbane Mehrheit
Hilf mit, wir wollen die Stadt mit einer linken Mehrheit gestalten. Winterthur will anders, Winterthur kann anders!

Jeweils Donnerstags: 08.02 / 15.02 / 22.02
Ab 18 - 22 Uhr: Suppe mit Gewürz und Schwung von Philippe Weber und Christoph Baumann

Wir setzen ein Zeichen für ein anderes Winterthur. Wir bekennen Farbe, wir wollen anstecken, motivieren und zeigen ... wir glauben dran, dass es eben anders kommen kann. Mach mit für ein linkes Winterthur! Komm mit deinem Wahlcouvert, lass dich überzeugen, dass Wählen doch nicht hoffnungslos ist, bearbeite deine Zettel im vorbereiteten Kabäuschen, freue dich über deine gute Tat für UNSER Winterthur.  Gespräche mit SP-, Grünen- und AL-Kandidaten

22.01.2018
SP Winterthur

Schnitzeljagd auf den Spuren der SP im Sulzerareal Stadtmitte

SPannende Spurensuche für Gross und Klein
Trail in Betrieb: 20. Januar bis 20. Februar 2018
Geführter Trail: Samstag, 27. Januar 2018
Treffpunkt 14.00 vor dem Portier, Lagerplatz 3
Dauer ca. 1 Stunde, danach kurze Führung durch die ZHAW Bibliothek

Alle welche sich selbst auf die Suche machen, können den Trail mit der Actionbound App erkunden, siehe Anleitung im Flyer.

 

09.01.2018
SP Winterthur

SP und Grüne Winterthur lancierten heute ihre gemeinsame Kampagne „Erwarten Sie mehr? Wählen Sie“ für die Stadtrats- und Stadtpräsidiumswahlen vom 4. März 2018.

Die vergangenen Jahre unter bürgerlicher Stadtratsmehrheit sind eine Zeit der verpassten Chancen für Winterthur. SP und Grüne erwarten von einem Stadtrat, dass er sich der Gesamtbevölkerung und nicht Einzelinteressen verpflichtet fühlt, Herausforderungen mutig anpackt und gemeinsam mit den hier lebenden Menschen Winterthur gestalten und nicht nur planlos verwalten will.

SP und Grüne bieten in der gemeinsamen, heute lancierten Kampagne „Erwarten Sie mehr? Wählen Sie.“ eine ökologische, soziale und fortschrittliche Alternative zur aktuellen Stadtratsmehrheit. Mit Yvonne Beutler, Nicolas Galladé, Jürg Altwegg und Christa Meier stellen die beiden Parteien vier Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat und das Stadtpräsidium (Christa Meier) zur Wahl, die diese Erwartungen in die Tat umsetzen möchten.

An der Medienkonferenz präsentierten die Kandidierenden ihre Beweggründe für ihre erneute respektive neue Kandidatur für den Stadtrat. Das Parteipräsidium stellte die Kampagne vor und legte die Wahlkampffinanzierung offen. Weitere Informationen: www.wählen-sie.ch