Das wollen wir


Unsere Gemeinden für alle statt für wenige

Die Dörfer in Winterthur-Land liegen inmitten von grossen, wunderschönen Kultur-und Naturlandschaften. Danke guten ÖV-Anbindungen profitiert unsere Region gleichzeitig von der Stadtnähe. Damit dies so bleibt, braucht es mehr SP im Kantonsrat.

Viele Entscheidungen, die unsere Region betreffen, fällen die Kantonsrätinnen und Kantonsräte in Zürich. Dort können wenige Stimmen den Ausschlag geben, ob eine fortschrittliche, soziale und ökologische Politik für alle verfolgt wird. Mehr SP-Vertreterinnen und Vertreter aus Stadt und Land sorgen für eine Politik für alle statt für wenige. Ein paar Beispiele:

Fairer Soziallastenausgleich

Wir wollen einen ausgebauten öffentlichen Verkehr, verkehrsberuhigte Quartiere und sichere Schulwege. Winterthur soll auch weiterhin eine führende Velostadt sein. Der rechte Kantonsrat reisst jedoch die Verkehrsplanung zugunsten von Autos an sich und verhindert damit, dass der Bus besser rollen kann, Velowege ausgebaut werden und attraktivere Fusswege entstehen. Diese Verhinderungspolitik belastet das Klima, bringt zusätzlichen Lärm und erhöht das Sicherheitsrisiko für alle, die zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs sind.

Nachhaltige Raumplanung

Das Wachstum der Bevölkerung macht auch vor den Landgemeinden nicht Halt. Doch weder die Bevölkerung noch die Gemeinden profitieren von dieser Entwicklung: Die Zersiedlung sorgt dafür, dass immer mehr Land überbaut ist und Natur- und Erholungsräume verschwinden. Deshalb will die SP griffige Massnahmen, um die Zersiedelung zu stoppen und eine massvolle Verdichtung an gut erschlossenen Lagen zu fördern. Nur so können wir verhindern, dass die wertvollen Kultur- und Naturlandschaften in unserer Region geopfert werden.

Gemeindefreundlicher Mehrwertausgleich

In einer attraktiven Region wie in unserer wohnen und leben wir gerne. Daher wird auch in unseren Gemeinden Land eingezont und bebaut. Es braucht aber für die neuen Einwohnerinnen und Einwohner Schulhäuser und ÖV-Anbindung. Bei Einzonungen profitieren aber in erster Linie diejenigen, welche den Boden besitzen. Sie machen mit den Immobilien Gewinn, während die Gemeinden die Kosten für die nötige Infrastruktur tragen müssen. Mit dem Mehrwertausgleich können diese Infrastrukturausgaben finanziert werden. Doch die rechten Parteien wollen diese Möglichkeit auf ein Minimum beschränken. Die SP setzt sich dafür ein, dass die Gemeinden den Mehrwertausgleich selber festlegen kann.

Unsere Gesundheit steht nicht zum Verkauf

Auf eine gute Gesundheit sind wir alle angewiesen. Darum engagiert sich die SP für eine gute öffentliche Gesundheitsversorgung mit einem qualitativ hochstehenden Kantonsspital Winterthur (KSW). Der Zugang zum Gesundheitswesen muss für alle bezahlbar bleiben. Die SP kämpft deshalb für mehr Prämienverbilligung. Die rechte Mehrheit im Kantonsrat wollte das KSW und die Integrierte Psychiatrie Winterthur privatisieren und so die Gesundheitsversorgung der Menschen in und um Winterthur aufs Spiel setzen. Erst die Stimmberechtigten, welche unserem Referendum gefolgt sind, haben diesen gefährlichen Plänen ein Ende gesetzt.

Es spielt für unsere Gemeinden eine entscheidende Rolle, wer im Kantonsrat das Sagen hat. Deshalb zählt bei den kommenden Wahlen jede Stimme. Danke für Ihre Unterstützung!

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