Das wollen wir

Winterthur für alle statt für wenige

Winterthur ist ein bunter Ort mit vielfältigem Kulturangebot, gemütlichen Quartieren, grünen Oasen und einem riesigen Bildungsangebot. Engagierte Menschen machen unsere Stadt lebendig. Damit das so bleibt und gestärkt wird, braucht es mehr SP im Kantonsrat.

Die rechte Mehrheit im Kantonsrat macht uns immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Ein paar Beispiele:

Klimafreundlicher Verkehr

Wir wollen einen ausgebauten öffentlichen Verkehr, verkehrsberuhigte Quartiere und sichere Schulwege. Winterthur soll auch weiterhin eine führende Velostadt sein. Der rechte Kantonsrat reisst jedoch die Verkehrsplanung zugunsten von Autos an sich und verhindert damit, dass der Bus besser rollen kann, Velowege ausgebaut werden und attraktivere Fusswege entstehen. Diese Verhinderungspolitik belastet das Klima, bringt zusätzlichen Lärm und erhöht das Sicherheitsrisiko für alle, die zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs sind.

Unsere Gesundheit steht nicht zum Verkauf

Auf eine gute Gesundheit sind wir alle angewiesen. Darum engagiert sich die SP für eine gute öffentliche Gesundheitsversorgung mit einem qualitativ hochstehenden Kantonsspital Winterthur (KSW). Der Zugang zum Gesundheitswesen muss für alle bezahlbar bleiben. Die SP kämpft deshalb für mehr Prämienverbilligung. Die rechte Mehrheit wollte das KSW und die Integrierte Psychiatrie Winterthur privatisieren und so die Gesundheitsversorgung der Menschen in und um Winterthur aufs Spiel setzen. Erst die Stimmberechtigten, welche unserem Referendum gefolgt sind, haben diesen gefährlichen Plänen ein Ende gesetzt.

Bezahlbar wohnen

In einer attraktiven Stadt wie Winterthur wohnen und leben wir gerne. Daher wird auch in unserer Stadt Land eingezont und bebaut. Es braucht für die neuen Einwohnerinnen und Einwohner Schulhäuser und ÖV-Anbindung. Bei Einzonungen profitieren aber in erster Linie diejenigen, welche den Boden besitzen. Sie machen mit den Immobilien Gewinn, während die Stadt die Kosten für die nötige Infrastruktur tragen muss. Mit dem Mehrwertausgleich können diese Infrastrukturausgaben finanziert werden. Doch die rechten Parteien wollen diese Möglichkeit auf ein Minimum beschränken. Die SP setzt sich dafür ein, dass die Stadt den Mehrwertausgleich selber festlegen kann.

Faires Finanz- und Steuersystem

Es ist Zeit für einen fairen Ausgleich der Sozialleistungen zwischen den Gemeinden. Das entlastet vor allem auch Winterthur als Zentrum, denn als urbaner Lebensraum tragen wir viele zusätzliche Kosten. Der Kantonsrat hat in den letzten Jahren immer neue unnötige Steuerprivilegien für Konzerne und Immobiliengesellschaften beschlossen. Das reisst ein immer grösseres Loch in die Stadtkasse. Die SP fordert ein Ende der Steuergeschenke, damit unsere Stadt auch in Zukunft genügend Geld für ihre Bevölkerung und ihre Aufgaben hat.

Es spielt für Winterthur eine entscheidende Rolle, wer im Kantonsrat das Sagen hat. Deshalb zählt bei den kommenden Wahlen jede Stimme. Danke für Ihre Unterstützung!

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